Schwiegermama will Baby übers Wochenende - Haus absolut nicht Kindersicher

Ich habe ein Problem und ich weiß nicht so recht, wie ich es freundlich ansprechen soll, OHNE meinem Schwiegertiger vor den Kopf zu stoßen.

Ich bringe am Wochenende unseren Jüngsten (15 Monate) zu meinen Eltern und er wird dort für mindestens 2 Wochen bleiben. Das klappt super. Der Pampersrocker liebt seine Großeltern, schläft dort super und hatte beim letzten Mal schon tolle zwei Wochen.
Mein Schwiegertiger wohnt auch in der Gegend und natürlich! wird, soll und darf sie den Kleinen auch zu sich nehmen und Zeit mit ihm verbringen. Ich unterstütze das vollends.
Auch das hat beim letzten mal recht gut geklappt. Meine Mutter und mein Schwiegertiger sprechen sich da ab. Alles prima.

Nun kommen wir zu dem, was mir Bauchschmerzen bereitet.
Das Haus meines Schwiegertigers ist absolut nicht Kindersicher. Und damit meine ich nicht, dass sie keine Sicherungen in den Steckdosen oder so hat - darüber könnte ich noch hinweg sehen. Die Bauart des Hauses ist ein Graus.
Unten ist das Büro ihres Mannes, der eine eigene Firma hat. Daneben eine Küche. Durch eine Tür kommt man in einen kleinen Flur, wo es noch eine Toilette gibt und man auf die Terrasse kommt.
Dort ist auch die Treppe zum Stockwerk nach oben, was sie bewohnen.
Die Treppe ist nicht gesichert und sehr! rutschig.
Oben die Etage ist komplett offen, auch geht es oben auf die große Dachterrasse.
Was mir echt Bauchschmerzen bereitet ist besagte Treppe, mitten im Raum. Auf der einen Seite ist die Küche, auf der anderen das Wohnzimmer.
Die Treppe hat kein Treppenschutzgitter (benötigt sie ja normalerweise auch nicht) und das Geländer ist so offen, dass ein Kleinkind locker durch krabbeln kann. Es gibt demnach keinerlei Schutz.

Das nächste ist, das sie körperlich durch Schmerzen (Bandscheibenvorfall, Arthrose 3.Grades in Beiden Hüftgelenken) stark eingeschränkt ist. Sie kann den Kurzen weder tragen, noch kann sie lange stehen oder gar schnell laufen. Ihr Mann arbeitet aber Tagsüber, ist demnach unten im Haus.
Und der Pampersrocker ist schnell, wenn er will. Sehr schnell.
Tagsüber kann ich das alles soweit tolerieren, weil sie sich dann eh unten im Haus aufhält bzw. auf der Terrasse mit ihm. Weniger Gefahrenquellen.
Nun plant sie allerdings auch, ihn dann übernächstes Wochenende über Nacht zu holen. Sprich, ein ganzes Wochenende. Mein Mann befeuert dies schön, ist ja seine Mutter.

Versteht mich nicht falsch, sie SOLL unbedingt Zeit mit ihren Enkel verbringen. Ich UNTERSTÜTZE das vollends, aber nicht über Nacht und schon gar nicht ein ganzes Wochenende. Ich weiß, dass sie das nicht packt. Und das ist nicht abwertend gemeint, aber sie schafft es körperlich einfach nicht.
Und bei diesem Haus - einmal nicht hingesehen, einmal nicht schnell genug und mein Kind segelt mehrere Meter in die Tiefe.

Diese Bedenken habe ich natürlich bei meinem Mann angesprochen, der das Problem so gar nicht sehen will (ich glaube, er will seine Mutter einfach nicht verletzen). Ihr Mann wäre ja da.
Ja, schön. Ich vertraue Beiden auch, aber ich vertraue der Bauweise des Hauses nicht und wie gesagt - einmal kurz nicht aufgepasst ...
Nun, der Part wird also an mir hängen bleiben und ich weiß einfach nicht, wie ich es ihr so schonend, aber auch so ehrlich wie möglich beibringen soll.

Oder übertreibe ich womöglich gänzlich?

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Wie hat Dein Mann das Aufwachsen in diesem Haus überlebt?
Als Oma passt man auf Enkel dreimal mehr auf als auf die eigenen Kinder, gerade WEIL es nicht die eigenen sind.....trotz Bandscheibenproblemen o.ä.
Ich bin 69, habe auch div. Problemchen inkl. Arthrose und passe trotzdem immer noch hin und wieder auf agile Kleinkinder auf - bisher ohne Notarzteinsätze. Ich habe NOCH NIE meine Wohnung aufwendig kindersicher gemacht - und meine Enkelin war als Kleinkind sehr viel bei mir. Wenn ich zur Tür musste o.ä. kam sie kurz in den Laufstall, fertig. Lediglich die Steckdosen waren gesichert.
Noch was: Deine Unterscheidung zwischen "Schwiegertiger"😡 und "Großeltern" (Deine Eltern) macht ziemlich deutlich, dass Du eben denkst wie leider sehr viele Mütter hier bei urbia.....schade.
Überdenke das alles mal.
LG Moni

Bearbeitet von Circle-Of-Life
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Schwiegertiger ist tatsächlich lieb gemeint und so nenne ich sie auch.
Sie bezeichnet sich selber auch so :)

Mein Mann ist in dem Haus nicht aufgewachsen.
Sie ist vor 5 Jahren zu ihren Mann gezogen.

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"Noch was: Deine Unterscheidung zwischen "Schwiegertiger"😡 und "Großeltern" (Deine Eltern) macht ziemlich deutlich, dass Du eben denkst wie leider sehr viele Mütter hier bei urbia....."


Na da lies dir aber mal all ihre anderen Threads bezüglich Raphelis Schwiegertiger durch, da siehst du das dann vielleicht noch mal anders. Was sie alles mitmacht, um der Schwiegermama nicht vor den Kopf zu stoßen - ich wäre schon mehrfach explodiert und hätte auf ne GANZ andere Art und Weise Grenzen gezogen....



Zu dem Thema von oben: Ich würd sie es versuchen lassen, ehrlich gesagt. Vielleicht merkt sie dann auch einfach, dass sie es doch nicht mehr kann. So eine Übernachtung mit einem Anderthalbjährigen kann ordentlich anstrengend sein :D
Und wenn sie es doch hin kriegen, na umso besser :D

Ich würde definitiv ein gescheites Gitter anschaffen und alle Vorkehrungen treffen, die nötig sind. ABer dann würd ich es probieren.

Bearbeitet von JaneDoe
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Hi,

was spricht denn dagegen, dass ein Gitter installiert wird? Meine Schwiegereltern haben auch extra eins installiert bei Ihnen oben, da dort auch alles offen ist und die Kinder nicht die Treppe runterfallen. Ist meinem Großen dann doch passiert, weil der Opa die Tür kurz offen gelassen hat um sich umzuziehen, und Sohnemann ist ihm wie immer hinterhergelaufen und hat normalerweise gewartet.
Diesmal nicht , und wie du so schön sagst, sie sind verdammt schnell. Ich saß mit dem Rücken zur Treppe und hab mich mit meiner Schwiegermutter unterhalten, so dass wir das auch nicht mitbekommen haben, bis es dann gerumpelt hat. Passiert ist aber zum Glück nichts.

Ich verstehe deine Bedenken und würde das einfach als Kompromiss vorschlagen, damit du dich sicher fühlst.
Ob die Oma das dann körperlich packt oder nach dem Wochenende völlig am Ende ist, dass ist ihr Problem nicht deins. Das positive daran ist, dass sie sich dann ggf. 2 x überlegt, ob sie das überhaupt nochmal will.

Sonst fände ich es aber auch sehr unfair, wenn deine Eltern das Kind 2!! ganze Wochen haben, aber deine Schwiegermutter soll es nichtmal über nacht haben und bitte nur tagsüber.

Man muss ein Kind nicht dauernd tragen können, sich hinsetzen und es auf den Schoß nehmen reicht auch. Auch so kann man kuscheln.

Meine Schwiegermutter war leider gesundheitlich auch schon angeschlagen, konnte auch nicht mehr so schnell hinter den Kindern her, aber ich hätte sie ihr nie vorenthalten. Sie wäre nicht alleine ohne meinen Schwiegervater auf die Straße, der dann die Kinder hätte schnappen können. Aber zu Hause, auf dem Sofa spielen, Boden ging auch nicht mehr, oder Bücher anschauen und auf dem Sofa kuscheln, klappte ganz wunderbar. Der Opa war dann eben für die Spiele auf dem Boden verantwortlich. Sie konnte die Kinder trotzdem ganz wunderbar ins Bett bringen, auch wenn es für sie anstrengend war.

Aber die großen Gefahrenquellen sollten abgesichert sein. Das würde ich ihr auch einfach so sagen.

Ich würde XY gerne auch mal über Nacht bei euch lassen. Aber er ist sehr schnell und die Treppe ist nicht gesichert und du kannst ihm nicht so schnell hinterher. Wenn da ein Gitter an der Treppe wäre, wäre das was anderes, dann kann er gerne mal hier bleiben, aber ohne finde ich das schwierig.

So signalisierst du, dass du das Kind dortlassen würdest, aber eben eine Bedingung daran knüpfst. Das ist nun wirklich nicht viel verlangt.

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Glaub mir, wenn ich die Wahl hätte, wäre er auch keine 2 Wochen durchgängig bei meinen Eltern. Geht aber leider nicht anders.

Bei allem anderen stimme ich dir zu.
Ich spreche die Sicherheit bei ihr mal an und meine Bedenken dazu. Ich bin ja am Samstag, mit den Kindern, zum Mittagessen bei ihr.

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"Ob die Oma das dann körperlich packt oder nach dem Wochenende völlig am Ende ist, dass ist ihr Problem nicht deins."

Das sehe ich etwas anders. Wenn man körperlich nicht in der Lage ist, auf ein kleinkind aufzupassen, was sehr anstrengend sein kann, und das selbst nicht sehen will, dann habe ich als erziehungsberechtigter die Pflicht da gegenzusteuern. Mag sein, dass es unfair erscheint, dass die Eltern das Kind zwei Wochen betreuen, aber hier geht es nicht um persönliche befindlichkeiten, sondern um die Sicherheit eines kleinkindes. So reflektiert sollte man als Erwachsener handeln können und das nicht als persönlichen Angriff auffassen.

Meine Mutter ist erst Mitte 50 und körperlich fit, würde sich aber aktuell nicht zutrauen beide Kinder (2 Jahre und 6 wochen) gleichzeitig zu betreuen, weil die große ein wahnsinnger Wirbelwind ist. Ich bin froh, dass sie ihre eigenen Grenzen kennt und kommuniziert, bevor ich ein verletztes Kind hier habe.

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Meine Eltern haben eine Wendeltreppe im Wohnzimmer, da hab ich einfach ein Treppengitter gekauft, dass man nur einklemmen muss, würde ich dir auch empfehlen.
Zu den anderen Bedenken: Ich gehe davon aus, dass sie gut aufpassen wird und ggf. ihre Limits selbst kennen lernen wird.
Hattest du nicht mal geschrieben, dass sie bei euch Zuhause auch schon allein aufs Baby aufgepasst hat? Dann weiss sie ja was sie erwartet.

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Hallo,

ist ein Treppenschutzgitter, oder mehrere, möglich?

Kannst du den Mann deiner Schwiegermutter direkt einspannen? Also ihn persönlich anrufen und in etwa sagen: Horst, Baby kommt ja zu euch. Ich mache mir Sorgen wegen der Bauweise des Hauses und weil Gerlinde einfach nicht mehr so gut zu Fuß ist. An dem Wochenende muss ich mich aber um XYZ kümmern und möchte nicht im Hinterkopf die Sorge vor Unfällen des Babys haben. Könntest du dich bitte mit kümmern? Kann man die Treppe sichern? Wie viel arbeitest du an den Tagen, kannst du mit dabei sein? Etc etc...

Alles Gute!
mavikelebek

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Treppenschutzgitter - ja, das ist möglich und würde ich auch kaufen.
Das Problem ist das Geländer. Die Treppe steht mitten im Raum, das Geländer ist in der Länge ca. 2,5 m und offen.
Es sind nur 2 einzelne Stangen und dienen der Optik. Da passt ein krabbelndes Kind locker durch.

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Kann man evtl die Treppe einzäunen? Also wie einen Laufstall für die Treppe? Es ginb Kaminschutzgitter die sind recht lang und flexibel verlängerbar und aufstellbar

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Warum sprichst du nicht einfach vernünftig mit deinen Schwiegereltern? Ich meine, du magst sie, ihr kommt gut aus, da kann man das doch sagen! Deine Bedenken sind ja nicht aus der Luft gegriffen und sehr nachvollziehbar. Wenn sie sich darauf einlassen, die Wohnung kindersicherer zu machen, umso besser. Ansonsten eben nicht, aber dann müssen sie auch nachvollziehen können, warum dir das zu gefährlich ist.

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Nein, eine solche ungesicherte Treppe ist in dem Alter noch eine Lebensgefahr, das würde ich genau so sagen und würde mein Kind dort nicht ohne mich lassen.

Ausserdem: was sind das für komische Leute, die einfach "planen" ein Enkelkind mehrere Tage zu sich zu nehmen? Ich kenne es nur so, dass es von seiten der Eltern kommt und kommen muss, die Grosseltern können zusagen oder absagen, aber nicht davon ausgehen, dass man sein Kind einfach so abgibt.

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Sie ist nicht komisch.

Sie will mich, die andere Oma und allgemein entlasten.
Sie meint es also absolut lieb.

Es ist nur nicht gut durchdacht.

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Dann sag es genau so. Ich weiss nicht woher diese Angst bei vielen (Frauen) kommt, Klartext zu reden! Wenn die anderen deswegen beleidigt sind, ihr Problem, wir sind schliesslich alle erwachsen. Ich finde es eher unhöflich, wenn man mir nicht zutrauen würde, mit einer konkreten Aussage zu leben

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Ich würde die Treppe absichern -- sowohl oben als auch unten.

Muss ja nicht dauerhaft sein.

Durch die Seitenstäbe würde ich eine dicke Decke ziehen --- wie wenn man was durchwebt.

Unten ein Kaminschutzgitter / Paravent davor stellen und mit Kabelbinder am Treppenlauf befestigen, so daß es nicht kippen kann.

Und oben - es gibt ja so ausziehbaren Sichtschutz für Terrasse -- könnte man das dort anbringen?
So das es eingeklickt wird, wenn dein Kind dort ist und sonst halt nicht?

Ich finde oben - falls sie dort dann schlafen - am wichtigsten - durch die Höhe und die Schnelligkeit die ein Kind eine Treppen runterrutschen kann, wenn es krabbelt.
Hinzu kommt, dass der Kopf ja in dem Alter noch größer ist und somit eher nach unten hängt etc.


Und ansprechen eben dahingehend, dass es für alle einfacher ist,
wenn der Pampersrocker keinen Blödsinn auf der Treppe machen kann, wenn ihr zu Besuch seit.

Und dein Schwiegertiger muss ihn nicht jedes Mal in den Laufstall heben, wenn sie mal aufs Klo muss.....

Bearbeitet von Elise22
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Hallo Raphaeli,

wir haben vor Jahren ein dreijähriges Kind adoptiert und das Haus vorher kindersicher gemacht mit Treppengitter, Steckdosenschutz und was es noch so alles gab.


Das Kind war zuvor im Heim sehr ruhig gewesen.

Nach einem halben Tag in unserem Haus wussten wir, dass unser Haus alles andere als kindersicher ist. Außerdem hat sich unsere Tochter als Temperamentbündel erwiesen.

Dann war ich zum Elternkurs vom Kinderschutzbund. Die haben verlautbaren lassen, dass es gar kein Problem sei, wenn das Kind die Bücherregale hochklettere und herunterfalle auf die Fliesen, dann lerne sie, dass man das besser nicht tue.

Unsere Tochter ist so manches Mal die Treppe (woanders ) heruntergepurzelt wenn die lieben Kleinen zusammengespielt haben, sie ist vom Spielgerüst auf dem Spielplatz heruntergefallen, es ist nichts passiert, weil die Kinder anders fallen.

Das soll keine Aufforderung zur Unvorsicht sein, aber du wirst nicht alle Gefahren voraussehen können. Es passiert häufig das, womit wir nicht rechnen, was wir nicht einkalkuliert haben, weil die Kinder anders ticken und unberechenbar sind.


V.G. Golfmouse

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Bin gerade etwas erschrocken!

Ich bin mit - auf jeden Fall deutlich älter als 3, eventuell 8 bis 10 - mal im Urlaub vom oberen Stock des Stockbettes unglücklich auf die Fliesen geknallt. Mit dem Hinterkopf aufgekommen. (Wir hatten da oben gerangelt und ich habe die Balance verloren.) Wir waren dann beim Arzt, Gehirnerschütterung, mehrere Tage immer wieder starke Kopfschmerzen, Bewegungsspiele waren nicht mehr möglich in dem Urlaub.

Von daher wäre ich mit der Aussage, dass es kein Problem ist, wenn ein Kind das Bücherregal hochklettert und dann auf die FLIESEN fällt, sehr vorsichtig und würde lieber einen dicken Teppich vor das Bücherregal legen (mit Anti-Rutsch-Matte drunter).

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Ich war nach dem einen Mal nicht mehr im Kurs dort, weil ich entsetzt war. Ich galt als übervorsichtige Mutti, die mal locker sein soll.

Ich habe bezüglich des Bücherregals dann eher versucht, sie daran zu hindern darauf zu klettern als Matten auszulegen, weil es ja ein Bücherregal und kein Klettergerüst ist.

Natürlich ist sie auch mal umgeknickt oder hat sich ein bisschen wehgetan und zwar immer mit dem wo keiner gerechnet hat.

Da wir keine jungen Eltern sind, waren wir anfangs eher übervorsichtig, haben dann aber irgendwann gemerkt was geht und was nicht. Aber auch heute behagt es mir nicht, wenn sie den Balkon hochklettert. Sie kann es aber.


Golfmouse

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Ja, das ist ein Problem, so etwas zu regeln, ohne jemanden zu verletzen.
Ich frage mich dann immer : Was wäre der größere Schaden ?
Oma ist beleidigt……..oder das Kind verletzt sich schwer ?
Und das mit dem Aufpassen ist ja auch nicht immer so leicht, sonst gäbe es keine verletzten Kinder. Eine Stunde mal oder zwei ist eben auch anders als ein ganzes Wochenende. Da kann man nicht permanent am Kind kleben. Man muss auch mal aufs Klo, oder kochen, oder oder……
Ich würde mal schauen, ob sich das komplette Geländer abriegeln lässt. Es gibt doch so Kunststoff-oder Holzzaunteile für große Laufställe, wo sich beliebig viele Teile aneinander machen lassen. Oder alternativ mal bei Heimtierbedarf schauen. Und für den Treppenabgang eben eine Tür.
Falls das nicht geht, hätte ich auch keine Ruhe, mein Kind dort zu lassen. Es wird schon nichts passieren, ist eben oft schon schief gegangen. Gerade in diesem Alter. Und hinterher fragt man sich, warum man den Unfall nicht verhindert hat.