Überfordert, werde keiner gerecht

Hier sind Tipps aus der Praxis von anderen Müttern Gold wert und können die Perspektive noch mal ändern: Wenn Kleinkind und Baby da sind, läuft das oft nicht so rund, wie man sich das gedacht hat. - Zeit, die Ansprüche an sich selbst herunterzuschrauben?
Ein Tipp vom urbia Team

    • 15.02.17 - 06:27

      Meine Kinder sind 15 Monate auseinander und mein jüngster war auch ein unruhiges Baby das viel geschrien hat. Ich kann mich erinnern, dass zu Hause bleiben in der Zeit schwierig war. Im Prinzip habe ich den kleinen ins Tragetuch getan (zuerst hat er da auch geschrien, dann gemerkt: Oh wie gemütlich ;-), sich angekuschelt und geschlafen), dann die kleine auf das schiebedreirad und los: Zoo, Wald, See, Vogelpark, Spielplatz. Ich glaube ich war gefuehlt ein halbes Jahr nur draussen mit den Kindern, bei jedem Wetter, anders ging es nicht.

      Als er krabbeln konnte konnte man dann auch drinnen wieder etwas machen.

      Wenn wir drinnen waren war der kleine halt auf meinem Arm oder an der Brust ( liess sich nie ablegen), und die Große hat sich dazu gekuschelt und wir haben was vorgelesen oder auf dem Teppich gespielt ( ich halt einarmig).

      Hab kein schlechtes Gewissen, senke erst mal einstweilen deine Ansprüche an dich selber. Alle dreijährigen Kinder quengeln und testen Grenzen und wollen ganz viel Aufmerksamkeit.;-) auch für sie wird die schwierige Zeit vorbei gehen!

      • 15.02.17 - 08:10

        Kenne ich auch so. Mein Sohn schaffte als 3jähriger 10 km lange Spaziergänge. Morgens los und abends wieder zu Hause. Ich habe die Zeit sehr genossen. Und er wandert noch heute mit 11 Jahren gerne, im Gegensatz zu der Kleinen #schein

      15.02.17 - 06:43

      Du hast mein Mitgefühl.
      Es erinnert mich sehr daran wie es war, als meine beiden Jüngsten so klein waren.

      Wir haben im ganzen Haus Deckenhaken mit einem Seil angebracht an deren Ende ein Hacken war, so dass ich den Maxi Cosi einhängen konnte und das andere Seil nehmen konnte und immer wieder neu anschaukeln konnte.
      So konnte ich mit dem Jüngeren am Tisch sitzen und was machen und der Kleine war friedlich im Maxi Cosi.
      Ok das half nicht immer, aber die paar Male die es half waren ein Segen.

      Wir waren oft draußen. Das Baby im Wagen oder Tuch (bei uns ging das) und unser knapp 3 jährige zu Fuss neben mir und ab auf den Spielplatz.
      Das war dann für den 3 jährigen super und oft waren da andere Kinder zum Spielen.

      Mein Mann hat eines oder beide Kinder übernommen oder hat was im Haushalt gemacht , wenn er von Arbeit kam.
      Evt könnt ihr euch ja einen Babysitter, eine Leihoma , eine Haushaltshilfe für ein paar Stunden die Woche oä leisten?

      Kopf hoch es ist nur eine Phase und es wird wieder besser!#liebdrueck

      15.02.17 - 07:39

      Guten morgen!

      Vielen lieben Dank für die vielen positiven Antworten. Ihr glaubt garnicht wie sehr ihr mir bereits geholfen habt. Wenn ich heute Abend wieder mehr Zeit habe, werde ich euch nochmal schreiben. Aber ein ganz liebes Danke ???? wollte ich schonmal hier lassen.

      • 15.02.17 - 08:00

        Hallo,

        vielleicht ist es ja einfach deine Stimmung, die sich hauptsächlich auf deine Große überträgt. Ich weiß, wie es ist mit zwei Kleinkindern, ... nein - man schafft es nicht, beiden gerecht zu werden. Mir erging es da oftmals ähnlich wie dir. Heute ist mir klar, ich hatte da meine Ansprüche einfach zu hoch gesteckt. Ich hätte es weitaus mehr akzeptieren sollen, daß dies einfach so ist, dass man nirgends dabei bleiben kann, dass immer i-wo Unordnung ist... usw. Und die eigene Einstellung dazu lässt dann manches völlig anders erscheinen...

        LG

      15.02.17 - 08:06

      Das mit dem nicht gerecht werden finde ich soweit normal. Plus der Schlafmangel, plus Trotzphase der Grossen. Rückblickend war das die wohl anstrengendste Zeit meines bisherhigen Lebens. Und nein, die grossen Kinder sind in der Regel nicht soo begeistert ab der Konkurrenz und reagieren entsprechend. Für die Laune deiner Tochter bist du übrigens auch nicht verantwortlich. Mach dir das klar.

      Versuche deine Ansprüche runterzuschraben und dir weniger Druck zu machen. Nimm dir Zeit für deine grosse Tochter, wenn sich Gelegenheit bietet, also vielleicht wenn ihr draussen seid und die kleine im Wagen ist. Versuche, auch dich zu erholen. Vielleicht könnt ihr am Schlafrithmus der kleinen was schrauben, z. B. später zu Bett bringen, sodass sie tagsüber etwas länger schläft.

      Tragetuch ist wirklich eine Option. Versuchs noch mal, wenn deine kleine Tochter sehr müde ist und lass sie einfach mal drin, auch wenn sie nicht einverstanden ist. Vielleicht verbindest du es mit einem Spaziergang? Oder versuche verschiedene Wickeltechnicken, wenn sie eine Position nicht mag, dann vielleicht eine andere?

      lg thyme

      15.02.17 - 08:35

      Meine beiden Jungs sind gleich weit auseinander wie Deine beiden Mädels- mittlerweile aber schon knapp 11 und knapp 8 Jahre alt.

      Ich glaube, Du bist ganz schön hart mit Dir selbst. Die Anfangszeit mit zwei Kindern ist doch immer erstmal eine Umstellung. Die Großen sind quasi gerade "entthront" worden und müssen nun lernen, auch mal zurückzustecken, was sich auch in "anstrengenderem oder auffälligerem" Verhalten zeigen kann, auch das Quengeln und Grenzen testen kann nicht nur auf das Alter sondern auch auf den Familienzuwachs zurückzuführen sein.
      Ich kann mich z.B. erinnern, dass mein Sohn, während ich den Kleinen stillte (draußen auf der Treppe, damit ich dem Großen beim Spielen zuschauen konnte) loslief außer Sichtweite und auch nicht kam, als ich ihn rief. Er dachte wohl, Mama käme ja sowieso gerade nicht...da musste ich dann wohl hinterher und ja, der Kleine musste dann kurz zurückstecken aber man muss ja auch trotzdem Grenzen aufzeigen und vor Gefahren schützen. Komischerweise ist er danach nicht mehr weggelaufen - er hatte wohl verstanden, dass Mama trotzdem immer da ist, wenn nötig...
      Mein Kleiner wurde auch anfangs nicht besonders bespielt - er war einfach immer dabei im Familienalltag und wenn er müde wurde, schlief er (im Stubenwagen im Wohnzimmer oder auf einer Decke im Garten oder im Laufstall....oder im Kinderwagen....). Da mein Großer immer schon sehr aktiv war, habe ich den Kleinen viel im Tragetuch und später in einer Trage getragen - so hatte ich die Hände frei und konnte z.B. mit dem Großen Fußball spielen oder auf dem Spielplatz Hilfestellung geben oder mit ihm am Mutter-Kind-Turnen teilnehmen, egal, ob der Kleine schläft oder nicht. In der Trage war er immer recht zufrieden.

      Auch beim Stillen habe ich oft dem Großen vorgelesen, gespielt wurde, wenn es gerade ging (Brettspiele waren allerdings noch nie so seins und Auto spielen geht gut mit Baby dabei.
      Alles in allem kann ich mich erinnern, dass der Kleine immer mittendrin gelegen hat und wir einfach um ihn herum gespielt haben - komischerweise fand der Kleine das meistens recht gut und abends oder zur Mittagszeit, wenn es dann mit zwei müden Kindern schwieriger wurde, habe ich für den Großen eine Mittagsruhe eingeführt (mit gestellter Küchenuhr - wenn die klingelt, ist die Ruhezeit um), wo er mal alleine spielen oder Hörspiel hören musste. Am Abend habe ich den Kleinen meist mit zum Vorlesen genommen und auf das Bett des Großen gelegt oder im Zweifelsfall auch mal den Kleinen schon in sein Bett gelegt und dem Großen vorgelesen - zum Glück gibt es ja noch einen Papa, der dann auch oft mithalf.

      Wichtig finde ich für die großen Geschwister auch, dass sie regelmäßige Exklusivzeit bekommen mit einem Elternteil mal für sich allein, damit sie sich nicht so ganz zurückgesetzt fühlen. In der Zeit kann der andere Elternteil das Baby versorgen.
      Ich finde sehr auffällig - bei meinen Beiden - dass der Kleine sehr viel sozialer und empathischer ist als der Große und manchmal denke ich, das mag daran liegen, dass er immer schon teilen und Rücksicht nehmen musste (was nicht heißt, dass er dies immer täte - die beiden streiten auch gern wie die Kesselflicker ;-)).

      Gib euch allen etwas Zeit, die Umstellung zu verstehen und damit klarkommen zu lernen.
      Das wird schon werden.

      LG

      a79

      15.02.17 - 09:15

      Hallo!

      Das ist ganz normal und nicht schlimm, erst mal beiden "nicht gerecht" zu werden. Gute Schule für´s spätere Leben, da gibt´s auch keine Dauerbespaßung mehr. ;-)

      Sei nicht so streng mit dir selbst, du musst dich nicht zerreißen.
      Ist die Große im KiGa? - wenn nein, sollte sie schnellstens halbtags da hin!

      Du bist nicht hauptverantwortlich für die Laune deiner Großen. Meine Jüngste wurde gestern 3 und ist im Moment auch unausstehlich - und nein, sie hat keine "frischen" Geschwister und auch sonst null Veränderung. Ist nur eine Phase, geht vorbei.

      Stell ihr Dinge zur Verfügung, mit denen sie spielen kann, bezieh sie in die Babypflege und den Haushalt ein und lass sie ansonsten machen.
      Wenn dein Mann zuhause ist, drück ihm das Baby in die Hand und verbring Exklusivzeit mit der Großen.
      Und mindestens einmal pro Woche nimm dir Exklusivzeit für DICH! Das ist sehr wichtig!!

      Und hör auf, dich zu stressen und zu grübeln! Kein Kind nimmt Schaden, weil Mama sich nicht zerteilen kann.
      Im Gegenteil, ich bin der festen Überzeugung, dass es nur gut für die Kids ist, NICHT der Nabel der Welt zu sein.

      LG Claudi

      15.02.17 - 10:31

      Dein Mann bestätigt es: und was macht ER?
      Auch wenn er vielleicht den Tag über arbeiten ist, hilft er dir abends?

      Ansonsten kann ich dich beruhigen. Unsere Dreijährige ist Einzelkind und momentan unausstehlich. Sie testet, sie bockt, sie weint, manche Tage in einer Tour und jedes Thema bringt sie zum Ausbruch.
      Ich glaube nicht, dass es daran liegt, dass die Kleine sie "stört".
      Geht sie in den Kindergarten? Kann sie sich vielleicht mal zum Spielbesuch verabreden? Dann hast du etwas Ruhe.

      15.02.17 - 11:07

      Hallo,

      ist die Große in einem KiGa oder bei einer Tagesmutter?

      Wenn nicht, würde ich das ganz schnell so machen - einfach Vormittags in den KiGa abgeben und sie wird wie ausgewechselt sein :-)

      Sie braucht ganz einfach nen anderen Input als von ihrer ("alten" :-p#schein) Mama ... andere Kinder um sich herum, andere Aufgaben

      Das wird schon !

      LG!

      15.02.17 - 13:02

      1. Du kannst das Baby in den Kindérwagen legen und läufst mit der 3jährigen. Falls Sie nicht mehr laufen kann, fährt sie auf dem Buggyboard mit. Währenddessen könnt ihr Euch unterhalten, zum Spielplatz gehen.
      2. Während Du fütterst oder stillst, kannst Du der Großen etwas Vorlesen oder Vorsingen.
      3. Die Große darf Dir die Windel bringen und selbst mal eine Puppe wickeln.
      4. Babysitter suchen, der auf die 2. aufpasst während Du mit der Großen zum Turnen gehst oder umgekehrt.
      5. Schläft die Kleine auch nachts nicht länger als 30min am Stück? Ist sie satt? Hat sie zu viele Reize am Tag gehabt? Hat sie Bauchschmerzen?

      6. Der Papa bringt mind . 1x Deine Große nach der Arbeit ins Bett.
      7. Am Wochenende übernimmt Papa vormittags beide Kinder alleine und Du machst was Schönes für Dich.

      Papa könnte mit beiden Kindern Einkaufen gehen. Dabei kann die Große helfen und haben Spaß dabei.
      8. Dein Partner kann im Haushalt auch mithelfen.

      15.02.17 - 16:09

      Hallo,

      der geringe Altersabstand, der jetzt zu Stress führt, kann sich in wenigen Jahren als Glück erweisen, nämlich dann wenn beide schön zusammen spielen. Also die Hoffnung nicht aufgeben, es wird besser. Außerdem kommt bald schöneres Wetter, dann nichts wie raus auf den Spielplatz und die Kleine im Kinderwagen schaukeln.
      Meine beiden Jüngsten sind 13 Monate auseinander. Es war anstrengend, aber jetzt ist es toll, sie spielen super zusammen. Eher der große Abstand zur Ältesten stellt uns vor größere Herausforderungen.
      Pack ein Spiel (Memory, Puzzle etc.) auf den Fußboden und setz dich mit deiner Großen hin und spiele. Wenn die Kleine weint kommt sie direkt neben dich auf eine Krabbeldecke mit Mobile oder in eine Wippe oder auf deinen Arm und du kannst einfach weiter mit der Großen spielen. Schön mit der Großen sprechen, dann beruhigt sich die Kleine auch. Oder zusammen aufs Sofa mit einem Buch, die Kleine auf dem Arm, die Große an dich gekuschelt. Oder am Tisch die Große malen lassen, dich daneben setzen mit der Kleinen auf dem Arm und die Große für die tollen Bilder loben und motivieren.
      Ansonsten ist die Große ja schon 3. Geht sie nicht in den Kindergarten? Wenn nein, dann schnell anmelden. Vormittags intensiv mit der Kleinen spielen, nachmittags ist die Große dran und dann kann die Kleine auch mal 10 Minuten schreien.

      LG

      15.02.17 - 20:25

      Ich kenne das. Zum Glück war unser Kleine deutlich pflegeleichter als der Große. Was aber so im Vergleich zu anderen vermutlich ein durchschnittliches Baby bedeutet. Was uns bei beiden geholfen hat ist die Federwiege. Der Große hat tagsüber fast nur da drin geschlafen.

      Außerdem war unser Großer ein Bauchschläfer. Dann hat er auch im Bett mehr als 30 Minuten am Stück geschlafen.

      Bei der Kleinen hatte ich eine Wippe von Babybjörn, da konnte sie auch mal drin liegen und hat trotzdem was mitbekommen.

      Ansonsten mach dich von dem Gedanken frei, dass du ständig was bieten musst.

      Bald ist bestimmt auch das Wetter wieder besser und man kann mehr und länger raus. Ich finde das vereinfacht auch vieles ...

      15.02.17 - 21:13

      wir haben hier zu Hause den gleichen Altersabstand.

      Ich habe den Großen mit einbezogen, er hat beim Wickeln und füttern usw. "geholfen". Wenn ich mit dem Großen gespielt habe, waren die Zwillinge dabei, entweder im Maxi cosi oder auf einer Spieldecke. sobald die Zwillinge quengelig wurden, habe ich sie ein bisschen geschaukelt oder so. Meine Großer ging auch jeden Tag in den Kindergarten, sogar ganztags.

      Meine Tochter hat auch gefühlt nie geschlafen. Da muss man durch, so sehr es auch nervt und so anstrengend es auch ist. Leider hat kein einziger Tipp und oder Trick geholfen. Ich hätte ihr Schlafmittel geben müssen :-)

      LG, Cherish

      16.02.17 - 10:11

      So meine lieben, jetzt kann ich endlich schreiben. Die Kurze schläft für den Moment. Die große ist im Kindergarten. Womit die häufigsten Fragen auch beantwortet ist. Ja sie geht vormittags in KiGa. Das ist schon eine Riesen Entlastung für mich auch wenn es nur 3 Stunden sind. Zum Glück geht sie auch sehr gerne. Was mein schlechtes Gewissen auch mildert, ich wäre ja zuhause um sie auch hier zu betreuen. Und die Antworten von euch hierauf kennen ich auch bereits ????. Ja meine Ansprüche an mich selbst sind einfach zu hoch, das habe ich dank euch verstanden. Ich hätte nie von mir behauptet, die perfekte Mutter sein zu wollen, aber scheinbar will ich es doch. Ich habe tatsächlich angst den beiden auf ewig und unwiderruflich zu schaden, wenn die mal auf Zeit mit mir verzichten müssen. Oh je... Was für eine Selbsterkenntnis... ????

      Ich bin euch allen wirklich unglaublich dankbar das ihr mir die Augen geöffnet habt, dass ich es vielleicht doch nicht so falsch mache. Das einzige wo ich Fehler mache bzw was ich garnicht mache ist zeit für mich. Wenn ich mal zeit habe, nutze ich die für den verhassten Haushalt. Nur heute nicht, da sitzes ich mitm Kaffee aufm Sofa und antworte so lieben Mädels wie euch.???? das tut richtig gut.

      Ich mussw an dieser Stelle meinen Mann noch "verteidigen". Es hörte sich scheinbar an als würde er mir nur Vorwürfe machen und nicht helfen. Das stimmt nicht. Er hilft so gut und viel er eben schafft. Er oommt um 18 Uhr nach Hause und dann nimmt er mir die Kinder ab. Allerdings muss ich dann kochen und wir essen und ab 19 uhr gehe die beiden ins Bett. Da bleibt nicht viel exklusiv zeit für die große hängen. Sie hilft mir seid 2 Tagen beim kochen, das macht ihr Spaß. Ist doch schon mal was.

      Ach genau die große. Ich denke nun auch das viele der Launen auf das Alter zurück zuführen sind. Da ihr ja gleiche probleme geschildert habt. Obwohl sie schon darunter leidet das sie nun oft zurückstecken muss wegen der kleinen. Was ja auch verständlich ist. Zum Glück liebt sie ihre kleine Schwester noch immer und bezieht den Ärger auf uns und nicht auf die kleine. Trotzdem muss ich mich zusammen reißen und nicht mehr so schnell mit ihr schimpfen und genervt von ihr sein. Die Verändrung das ich schneller "aus der Haut fahre" bekommt sie natürlich mit und versteht es nicht. Bzw. Ist deshalb auch schwieriger zu handhaben momentan.

      Die 30 min sind um, da wird jemand wach... ????

      Danke nochmal.

      Liebe grüße

      Anngre

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