Kleinkind

  • 20.04.17 - 12:44
    brina2015 (1)

    Mittagsschlaf

    Hallo,

    unsere Maus ist jetzt 14 Monate alt und wir stellen gerade auf einen Schlaf um Bzw sind jetzt schon etwas länger dabei.

    Allerdings habe ich da etwas Probleme.

    Wir stehen ca gegen 8 Uhr auf, nächster Schlaf gegen 11 Uhr - ich versuche es oft auf 12 Uhr zu ziehen, klappt aber nicht immer.

    Manchmal schläft sie dann nur 30 Minuten, manchmal aber auch 1 1/2 - 2 Stunden.

    Den nächsten Schlaf (Nachtschlaf) macht sie dann gegen 19 Uhr. Ich würde sie gerne etwas später hinlegen, klappt aber oft nicht.

    Das Problem ist, dass sie morgens nur 3-4 Std. wach bis zum Mittagsschlaf schafft und abends mit ach und Krach 6-7 Stunden wach.

    Schafft sie 10 Std wach (also insgesamt am Tag) schläft sie ca 14 Stunden - und ich habe das Gefühl, dass es ihr Zuviel Schlaf ist, denn oft wacht sie dann nachts auf und ist richtig wach.

    Einschlafen klappt seit einer gewissen Zeit nur noch an der Brust und da auch nur, wenn sie RICHTIG müde ist. Also sind Wachphasen nachts von 4 Stunden mittlerweile recht häufig :-(.

    Lasse ich sie 2x schlafen, so wie gestern, gehen wir erst um 00 Uhr ins Bett :-O. Viel zu spät für mich ;-).

    Ich vermute, dass sie gerade auch dass laufen lernt. Vielleicht hat es auch damit zutun!?

    Eigentlich ein Silopo.. aber vielleicht hat jemand ähnliche Erfahrungen oder aufbauende Worte ;-).

    Ich lege sie nicht nach Uhrzeit, sondern nach Anzahl der Stunden, die sie wach ist hin. Wir macht ihr das?

    Liebe Grüße
    Bring

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    • 20.04.17 - 12:49

      Irgendwie verstehe ich das Problem nicht. ;-)

      8 Uhr aufstehen, 11 Uhr Mittagschlaf, 19 Uhr ins Bett. Ist doch alles ok?

      Meine Tochter ist 20 Monate alt.

      Sie steht um 7 Uhr auf, Mittagsschlaf von 13 bis 15 Uhr und geht um 20 Uhr ins Bett.

      • 20.04.17 - 13:08

        Sorry, ist vielleicht etwas wirr geschrieben ;-).

        Wenn sie schon um 19 Uhr schläft, wacht Sie mir nachts für mehrere Stunden auf :-(.

        Entweder ist es ihr zu früh oder zuviel Schlaf (aber länger kann ich sie nicht hinziehen).

        Wenn sie erst gegen 21 Uhr schläft, klappt das eher mit dem "durchschlafen" (nachts wacht sie öfters auf, aber solange sie gleich wieder einschläft ist ja alles gut).

        • 20.04.17 - 13:13

          Ah, ok, also 19 Uhr für sie quasi ein Nachmittagsschläfchen. ;-)

          Hm, vielleicht eher aufstehen?

          Ich habe gerade mal nachgeschaut, meine Tochter hat "damals" auch vormittags und noch mal nachmittags geschlafen. Habe sie dann aber auch immer geweckt. Irgendwann pendelte sich das dann von alleine ein.


    • Das Problem ist der Nachtschlaf?
      Vielleicht braucht Dein Kind nicht so viel Schlaf am Stück? Meine beiden hatten nie 13 Stunden Nachtschlaf am Stück, das wär viel zu lange gewesen. Bei einer Schlafenszeit um 19 Uhr (die hatten wir allerdings nie) wären sie wahrscheinlich gegen 5 Uhr wieder auf den Beinen gewesen. I

      Sie versucht ja gerade, ihren Rhythmus zu finden, da würd ich vor allem auf den Nachtschlaf achten und sie tagsüber nach Bedarf Nickerchen von 30 min machen lassen. Wenn sie sich auf nur einen Mittagsschlaf eingependelt hat, ginge auch mehr. Aber ich denke, in Eurem Fall würde ich das Kind um 11 Uhr eine halbe Stunde schlafen lassen und dann so um 15/16 Uhr noch mal 30 min. Dann hätte es bei meinen beiden funktioniert, sie gegen 21 Uhr/22 Uhr im Bett zu haben, damit sie bis um 8 Uhr schlafen.

      Allerdings tickt ja jedes Kind anders, und letztlich kann man Dir nicht wirklich sagen, wie es geht.

      Du kannst nur den SChlafbedarf herausfinden, indem Du mal eine Woche lang Dein Kind schlafen lässt wie es will und in der Zeit genau mitschreibst, wie viel es schläft. Der Durchschnittswert müsste dann in etwa der Schlafbedarf sein. Danach könntest Du Dir überlegen, wie Du den einteilen möchtest.
      Dabei gebe ich nur zu bedenken, dass sich der Schlafbedarf regelmäßig ändert (auch nach Lebensumständen, viel rausgehen, Kita etc.) und Du das dann öfter mal machen kannst, wenn Du es wissenschaftlich angehen möchtest.
      Ich mache das mehr aus dem Bauch raus.

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