Baby

  • 16.02.17 - 10:19
    brille09 (1)

    Und man kann Babys doch verziehen

    So, auch wenn jetzt gleich Steine fliegen, aber ich möchte hier einfach mal meine Erfahrung als "Mehrfachmama" aufschreiben. Warum? Nicht, weil ich irgendwie schlauer bin oder so, sondern weil ich hier so viele Beiträge lese von Mamis, die alles richtig machen wollen und dann irgendwie so an ihre Grenzen kommen. Und weil ich finde, dass man beim zweiten Kind doch irgendwie einen anderen Blick auf das Ganze hat - und wenns nur ist, dass man weiß wie unzufrieden man irgendwann beim ersten war und dass man es nicht mehr soweit kommen lassen kann (u.a. weil man ja noch ein Großes hat). Und wenn ich dann lese: "Manchmal geb ich ohne Grund Fiebersaft, damit sie mal schläft," dann denk ich, dass es zu weit gekommen ist mit den ach so tollen Ratschlägen. Lieber mal ein bisschen früher ansetzen mit - wie sollen wirs nennen - "Erziehung" oder "Regeln". Alles keine passenden Wörter.

    Also, doch man kann Babys verziehen. Meine Kleine schlief monatelang abends wunderbar ein, kam einmal nachts und trank und dann schlief sie weiter bis zum Morgen. Im Beistellbett, ohne Körperkontakt ohne alles. Dann fuhren wir in den Campingurlaub, da war sie etwa 6 Monate, und natürlich schlief sie in unserem Bett zwischen uns - ging auch gar nicht anders und störte uns nicht. Sie schlief wunderbar, täglich bis um 9, halb 10 (ok, sie kam um 6 Uhr, aber das war ja verkraftbar). Daheim ging NIX mehr mit dem Bettchen. Sie wachte auf, ich nahm sie hoch - klar, man will ja irgendwie seine Ruhe. Hab sie dann Abende lang einfach auf meinem Bauch liegen lassen, weil sie da so schön schlief. Nur irgendwann war ich an der Grenze, weil ich keine Minute mehr ohne sie hatte - und wenn ich grad die Wäsche machen wollte. Gut, da hab ich beschlossen, es muss jetzt wieder anders werden. Und so hab ich sie zum Einschlafen ins Bett gelegt, mich daneben, sie kann mich berühren, in meinen Haaren drehen, etc. Wenn sie schläft, geh ich raus, dann wacht sie nach ner halben Stunde oder so wieder auf, ich rein, aber ich nehm sie nicht mehr hoch, sondern streichle sie, leg mich dazu, sie schläft wieder ein. Natürlich, wenn sie brüllen würde, würde ich sie nehmen - ich halte NIX vom Schreienlassen, nur so viel dazu. Mittlerweile sind wir soweit, dass sie 2x abends nochmal kurz aufwacht, den Schnuller und eine kurze Streicheleinheit braucht und dann schläft sie meist bis 3 Uhr. Danach kann sie zwischen uns, nachts möchte ich so schnell wie möglich schlafen. Aber abends möchte und muss ich einfach mal 2-3 Stunden meine Ruhe haben. Der Tagschlaf ist bei ihr entweder nur sehr kurz oder sie schläft im fahrenden Kinderwagen, Tragetuch oder auf dem Arm, also auch keine Pause für mich - außer sie schläft bei Uroma auf dem Arm. Ein Segen!

    Gleiches Beispiel hinlegen. Sie spielte wunderbar auf dem Boden, konnte schon fast krabbeln, drehte sich freudig rundum, alles prima. Dann kam eine fette Erkältung, liegen war schlecht, weil sie kaum Luft bekam. Also trug ich sie, sie durfte viel in Wippe und Hochstuhl, na klar. Jetzt ist sie wieder gesund und wenn ich sie hinlege, egal ob wickeln, Boden, Krabbeldecke wird erstmal gekreischt. Erster Reflex: Hochnehmen. Hab ich Depp tatsächlich auch wieder so gemacht. Und natürlich wurde es immer schlimmer. Jetzt mach ich es lieber so: Ich geh auch kurz runter, geb ihr ein paar Tupperdosen, versteck darin ihre Rasseln und bleib kurz bei ihr bis sie anfängt zu spielen, dann kann ich aufstehen und Tisch abräumen, Zeitung lesen, aufs Klo gehen, duschen (da liegt sie im Bad), ...

    Vielleicht ist das mit dem "nicht verziehen" auch ganz anders gemeint. Ich bin absolut dagegen, Kinder jeden Alters weinen zu lassen. Und mir ist auch klar, dass sie viel Körperkontakt brauchen und den bekommen meine beiden Kinder auch, aber ich finde es genauso wichtig, seine eigenen Bedürfnisse nicht komplett hintan zu stellen, bis man dann irgendwann gar nicht mehr kann und so Späße treibt wie Fiebersaft oder was weiß ich noch was.

    Antworten  19
    • 16.02.17 - 10:34

      Hallo! Wer sagt denn das zB. Die schlafsituation nicht auch ohne euren Campingurlaub gekommen wäre?!
      Al so sehr erfahrene "mehrfachmama" müsstest doch gerade du am besten wissen das sich immer alles von heut auf morgen ändern kann...
      Ich verstehe nicht ganz worauf du hinaus möchtest?

      Hallo!

      Du nennst das "verziehen" und ich nenne es eher Liebe wollen.
      Es ist doch so: warum gewöhnen sich Kinder an Nähe? Warum fordert deine Tochter die Nähe ein, jetzt wo sie auf den Geschmack gekommen ist? Weil sie es LIEBT!!!
      Es ist toll! Es gibt ihr so viel Sicherheit und ein wohliges Gefühl so nah an Mama und Papa zu schlafen.

      Zu dem Rest: es ist ein Irrglaube, dass Kinder immer gleich drauf sind und nur weil sie sich mal 4 Wochen toll allein beschäftigen bedeutet das nicht automatisch dass sie dies für den Rest ihres Lebens tun und du nun etwas falsch gemacht hättest.

      Jedes Quengeln hat einen Grund und es ist deine Aufgabe den herauszufinden. Sicher muss man nicht immer auf den Arm nehmen aber man sollte es auch nicht ignorieren und weggehen?!
      Oh man dein Post macht mich traurig. Die Art wie du Kinder siehst und einschätzt ist meiner Meinung nach unfair und wenig empathisch.

      Alles Liebe.



      • "Jedes Quengeln hat einen Grund und es ist deine Aufgabe den herauszufinden. Sicher muss man nicht immer auf den Arm nehmen aber man sollte es auch nicht ignorieren und weggehen?!"
        Wo ignoriert die TE und geht weg während das Kind schreit?

      16.02.17 - 10:36

      Schön geschrieben ;-) ich würde zwar sagen man kann Babys nicht verziehen....aber man kann sie an Dinge gewöhnen. Ist wahrscheinlich das gleiche nur etwas netter ausgedrückt. Diese liebgewonnenen Dinge wollen sie natürlich nicht mehr aufgeben. Genau aus dem Grund gab es bei uns sehr bald kein tragen/wiegen/stillen in den Schlaf. Das wäre nichts was für uns auf Dauer tragbar wäre.

      Klar ich hab monatelang getragen weil sie sonst gebrüllt hat von Geburt an und wir schlafen im Familienbett (zumindest manchmal noch) weil ich ausschlafen will und es so kann ;-) Aber es gibt genug Dinge die ich lockerer sehe...wenn sie noch 1,5 Stunden abends im Bett brabbelt und kurz meckert (nicht weint!) lass ich sie machen...warum sollte ich daneben sitzen zB.

      So im großen und ganzen ist sie fröhlich, aufgeschlossen und beschäftigt sich gut alleine, bleibt mal in ihrem Zimmer - die Wut- und trotzattacken die jetzt kommen sind wohl normal #rofl also so falsch war es wohl nicht und bei der kleinen Schwester wollen wir es wieder so machen.

    • Hallo
      Ich bin ähnlich eingestellt wie du und habe auch schon ähnliche Erfahrungen gemacht, aktuell als ich meiner 8 Monate alten Tochter mit 6,5 Monaten etwas aus meiner vermeintlichen Bequemlichkeit "beigebracht"habe. Daraus wurde extrem schnell Gewonheit obwohl es auch anders ging. Für mich konnte es so nicht weiter gehen und ich habe langsam auf andere Möglichkeiten umgelenkt und siehe da, es klappt für sie nicht besser oder schlechter.
      Ich finde es auch erschreckend wenn sich wegen etwas total fertig gemacht wird und weil es halt ein Baby ist nicht überlegt wird ob es andere Lösungen gibt. Damit meine auch ich keinesfalls schreien lassen, aber dein Beispiel mit dem Spielen ist zB. genau was ich meine.

      LG

      Hallo,

      so wie du haben wir das auch handgehabt. Jedoch verstehe ich nicht, was dein vorheriges Verhalten mit „verziehen" zu tun haben sollte?

      Wie definierst du denn „verziehen“?

      Das ist sicherlich für jede Mutter und für jedes Kind etwas anderes. Manche Kinder benötigen keinen großen Körperkontakt. Die Tochter meiner Freundin wollte noch nie bei ihnen schlafen und kuschelt bis heute nicht. Der Sohn einer anderen Freundin dagegen, hat oft Albträume und braucht seit er auf der Welt ist ganz viel Körperkontakt… Den gibt sie ihm auch und dennoch ist ihr Sohn nicht "verzogen", nur weil die Mama ihn jeden Abend in den Schlaf begleitet.

      Meiner Meinung nach ist es nur wichtig, dass man einen Weg findet, der für Mutter (Vater) und Kind gut bzw. annehmbar ist. Und Fiebersaft zu verabreichen, nur damit das Kind schläft, finde ich absolut verantwortungslos… Das hat für mich schon nichts mit „verziehen“ zu tun.

      Und Kinder gewöhnen sich an gewisse Rituale… Nur sind wir Menschen einfach Gewohnheitstiere und kommen mit Veränderungen erstmal nicht so gut zurecht ;-) Deswegen stößt jede Veränderung erstmal auf Widerstand.

      Das man sich als Mutter nicht aus den Augen verlieren sollte und seine eigenen Bedürfnisse hintenan stellen sollte, da bin ich ganz bei dir. Mein Motto ist: Glückliche Mama, glückliches Kind ;-)

      16.02.17 - 10:47

      Hallo!

      Finde deinen Text auch sehr gut. Und ja man muss auch an seine eigenen Bedürfnisse denken. Ich geb auch ehrlich zu, wenn ich wirklich dringend aufs Klo muss und mein Kleiner schreit, dann lass ich ihn auch für die Zeit schreien. Es wäre für mich unvorstellbar, mein Kind mit aufs Klo zu nehmen. Irgendwo muss man auch mal einen Punkt setzen. Früher, als es normal war, dass Mütter 5 oder 6 Kinder hatten, konnten die auch nicht gleich bei jedem Pieps springen. Und was ist daraus geworden? Unsere Großeltern sind auch groß und selbstständig geworden. Natürlich brauch ein Kind Nähe, die gebe ich ihm auch sofort und brüllen lasse ich ihn schon gar nicht. Aber ich stelle jetzt schon fest, er ist 4 Monate, dass er gerne mal motzt, wenn ihm etwas nicht passt. Ab und zu, wenn er abends ins eigene Bett soll meckert er, aber er brüllt nicht. Ich lasse ihn auch meckern. Es geht eh nach 1 Minute wieder vorbei und dann schläft er....

      • 16.02.17 - 12:44

        Ich weiß nicht, solche Relativierungen von wegen den älteren Generationen hat es auch nicht geschadet finde ich immer so eine Sache.

        Gerade in der Großelterngeneration kenne ich so viele Leute, die emotional total verkorkst sind. Dazu zähle ich jetzt mal meine Großeltern ebenso wie die von Freunden, die man gut kennt.

        Mein Opa meinte letztens auch, dass unser großer total verwöhnt sei. Ich erwiderte nur, dass ich mein Kind nicht mit Nähe, Aufmerksamkeit und Empathie verwöhne, worauf hin er meinte, warum es den Kindern heute denn besser als ihnen früher gehen soll. Aha. Und das von jemandem, dessen Hund vom Tisch essen durfte und mit im Bett geschlafen hat. Komisch, mein Kind soll ich alleine in die Ecke legen und schreien lassen während der Hund im Bett auf dem Lammfell liegt. Keine Ahnung, so was nenne ich verkorkst.

        Sicher kennst du andere Beispiele aber so kenne ich ich es nun mal, daher sind pauschale aussagen immer blöd.

        Ich springe übrigens auch nicht bei jedem pieps, das geht mit 2 unter 3 alleine kaum. Aber wenn mein großer sich weh getan hat, umsorge ich ihn anstatt ihn zu sagen, er soll sich nicht so anstellen. So wie das meine Großeltern gemacht haben.

        • 16.02.17 - 12:58

          Hallo!

          Ja jeder hat da andere Erfahrungen, da hast du Recht. Und ja, viele Großeltern sind auch emotional verkorkst. Aber! Dass muss man auch sagen, kann man die Kinder und Jugendlichen heutzutage (nicht alle) charakterlich absolut in die Tonne treten. Egoismus steht ganz weit oben. Viele können nicht teilen, denken nur an sich und bekommen die kleinsten Dinge nicht allein auf die Reihe. Eben weil die Eltern permanent zur Stelle waren und immer alles getan und gemacht haben oder immer noch tun. Eine Freundin von mir hat 2 Kinder. Die jüngste ist 13. Was sie sagt wird gemacht. Ich nenn sie Mal Anna. Anna will mit den Eltern und den Freunden essen gehen, also geht Anna mit. Anna hat um 8 keine Lust mehr, also wird alles abgebrochen und nach Hause gegangen. Anna will Silvester in Berlin feiern, also wird Silvester in Berlin gefeiert. (Ich wüsste jetzt nicht, dass ich als Kind mal gefragt wurde, wo ich Silvester feiern will. An Reisen nach Berlin war finanziell gar nicht zu denken). Anna will Mascara für 30€, also bekommt sie den auch. Die Kinder sind in der Erziehung versaut bis zum geht nicht mehr. Natürlich hat das jetzt nicht viel mit schreien lassen oder nicht schreien lassen zutun, aber ich will damit nur sagen, dass manches damals vlt doch nicht sooooo verkehrt war.

          • 16.02.17 - 13:23

            Puh, na das klingt ja nach einem verzogenen Gör ;-)

            Ich denke, hier muss man wirklich unterscheiden. Wenn ich von verwöhnen bzw Bedürfnisorientiert spreche, meine ich damit Grundbedürfnisse wie Liebe, Aufmerksamkeit, respektvoller Umgang usw. Ein 30 Euro Maskara ist für mich kein Grundbedürfnis und man tut Kindern sicher keinen Gefallen, wenn man ihnen alles erlaubt. Im Gegenteil. Ich bin überzeugt, Kinder brauchen feste Grenzen und Regeln. Allerdings beziehen diese sich nicht so sehr auf Grundbedürfnisse. Kinder hungrig ins Bett schicken oder in eine Ecke stellen als Bestrafung gäbe es bei uns nicht. Aber unserem Sohn klar zu sagen, dass er jetzt nicht noch das fünfzigste Auto gekauft bekommt, finde ich vollkommen legitim. Da wird er keinen Schaden von tragen.

      16.02.17 - 10:47

      Hallo,

      Ich habe auch die Erfahrung gemacht, dass man als Mama auch mal egoistisch sein darf.

      Mein Sohn hat auch allein gespielt etc.... und er hat zeitig in seinem
      Zimmer geschlafen, weil sonst gar nicht an Schlaf für uns 3 zu denken war!

      Man muss es den Kindern nur schmackhaft machen ;)

      Lg costa

      16.02.17 - 10:52

      Ich bin auch "mehrfach Mama" (wenn man das mit 2 Kindern so sagen kann :-D) und meine Erfahrung sind anders, weil auch die Kinder anders sind.

      Unsere Tochter hat auch auf unseren Bäuchen und zwischen uns geschlafen, das Beistellbett hat sie gehasst! Trotzdem ist sie von alleine mit 19 Wochen in ihr Zimmer gezogen (sie hat zwischen uns nur noch geweint).

      Ich habe mein Kind immer getragen und hoch genommen. Mit knapp 1 Jahr wollte sie nicht mehr in die Trage, auch wenn ich das gerne wollte..

      Bei uns gab es nie etwas im die Kinder ruhig zu stellen. Bei Zahnen hab es mal Viburcol Zäpfchen (rein homöopathischen) um es etwas zu erleichtern.

      Ich denke es gibt zwei Denkweisen in der Erziehung. Einmal die, dass man Babys wirklich etwas "angewöhnen" kann und die, dass man Babys nicht verwöhnen kann. Ich persönlich finde, dass jeder es so machen soll, wie er sich damit am Besten fühlt, denn eine zufriedene Mama ist die halbe Miete. Unsere Große hat auch viel im Tuch geschlafen, dann habe ich mich einfach mit Tuch ins Bett gelegt ;-) war auch nicht schlimm.

      16.02.17 - 12:07

      Es gibt immer mal Zeiten, wo sich das Schlafverhalten und auch das Beschäftigungsverhalten der Kinder ändert... Ich würde jetzt nicht die Hand dafür ins Feuer legen, dass es bei eurer Tochter in beiden Fällen nicht vielleicht eine allgemeine Veränderung ihrer bisherigen Gewohnheiten war...

      Trotzdem glaube ich natürlich, dass man Kindern gewisse Verhaltensweisen antrainieren kann... Ab einem gewissen Alter, versteht sich... Denn ich finde nicht, dass man durch das Eingehen auf die Bedürfnisse eines Säuglings schon Einfluss auf spätere Verhaltensweisen nimmt... Und Nähe ist nun mal ein Grundbedürfnis des Menschen...

      Allerdings würde ich das nicht verziehen nennen... Das ist in meinen Augen eine ganz andere Geschichte als Verhaltensweisen anzutrainieren...

      Auch ich bin Mehrfachmama, unsere Lütte ist unsere Nummer 3... Und wir haben es bei den beiden Großen schon so gehändelt, dass sie Einschlafbegleitung nach ihren individuellen Bedürfnissen bekamen, auf den Arm genommen wurden, wenn sie hoch wollten, getragen wurden, wenn sie es wollten und sie die Nähe bekommen haben, die sie einforderten... Dadurch sind weder wir noch unsere Bedürfnisse zu kurz gekommen, aber unseren Kindern hat es gut getan... Auch heute wird noch gekuschelt, wenn das Bedürfnis da ist... Ich finde trotzdem nicht, dass unsere Kinder übermäßig verwöhnt oder gar verzogen sind, im Gegenteil wissen sie aber, wir sind für sie da, wenn sie uns brauchen, egal wann, egal wo, egal bei was... Sie haben ein tiefes Vertrauen in uns als Eltern und das finde ich gut... Mit unserer Lütten werden wir es also genauso handhaben...

      LG

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