Kuckuck-Spiel und Krabbelverse

Was Babys gerne spielen

Wie beschäftigen sich Babys? Und kann man mit ihnen eigentlich schon spielen? Und wenn ja, was eigentlich? Ist Spielzeug für Babys wirklich schon sinnvoll? Informationen und viele Anregungen zum Spielen mit Babys für die ersten zwölf Monate gibt es in diesem Artikel.

Autor: Jumana Mattukat
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Bloß nicht zu viel Action

Baby Spiele Pezziball
Foto: © Colourbox

„Leg den Kleinen doch hier hin“, sagt Tina und bringt einen ganzen Berg Babyspielzeug herbei. „Wie wäre es mit der Rassel? Oder mit dem Greifring oder schau doch mal diesen Teddy mochte Anna Lena immer so gerne.“ Jan aber mag den Teddy gar nicht und fängt an zu weinen. „Ich glaube, das ist ein bisschen viel für ihn“, sagt seine Mutter und nimmt ihren Sohn auf den Arm. Auf Mamas Schoß sitzend beruhigt sich Jan schnell und sein Spieltrieb kehrt zurück. Er schnappt sich einen Schlüssel vom Tisch. Damit beschäftigt er sich eine halbe Stunde lang, während die Mama und ihre Freundin in Ruhe Kaffee trinken.

„Die Mutter hat genau richtig gehandelt. Die Freundin hat es wohl gut gemeint, aber Kinder sollte man nicht mit Spielsachen zudonnern und ihnen grundsätzlich nichts in die Hand drücken, “ beurteilt Diplom Heilpädagogin und Erzieherin Marijana Gladbach die Situation. „Man kann schon einige Dinge um sie herum platzieren, aber sie sollten selbst entscheiden, welches Spielzeug sie nehmen.“ Wenn man über Spiele im ersten Lebensjahr nachdenkt, ist das eine der Regeln, die man im Hinterkopf behalten sollte. Junge Eltern neigen eben oft dazu, es ein wenig zu gut zu meinen: auch mit zuviel Action: Man sollte sein Kind nicht wie ein Unterhaltungskünstler bespielen. „Achten Sie genau auf seine Reaktion.“ Das gelingt am besten, wenn Sie ruhig und langsam mit dem Kind umgehen. „In einem Moment findet das Baby es noch lustig, wenn Sie eine Grimasse schneiden, im anderen Moment erschrickt es.“ Wenn Babys den Kopf wegdrehen oder weinen, signalisieren sie eindeutig: Das Spiel gefällt mir nicht (mehr).

Grundregeln für ein zufriedenes Baby

Nahe bei Mami und Papi

Am liebsten spielen Babys dort, wo sie sich am wohlsten fühlen - in der Nähe von Mutter und Vater. „Schieben Sie Ihr Kind nicht ins Kinderzimmer ab. Die Kleinen suchen die Nähe und Geborgenheit der Eltern“, empfiehlt Marijana Gladbach.

Ist das Kind einmal vertieft, sollte man es nicht aus seinem Spiel heraus reißen: „Wenn man es unterbrechen muss, dann nur mit vorheriger Ankündigung und zwar so, dass das Kind Sie sehen kann - also von vorne“, rät die Pädagogin. Zum Beispiel: "Lieber Jan, ich sehe, dass Du gerade das Sieb genau untersuchst, Du kannst es auch gerne mitnehmen, aber ich muss Dich jetzt hochheben."

Zu viel Fördern hemmt die Kreativität

Auch sollten Eltern beim kindlichen Spiel nicht nur an die Förderung des Kindes denken. Die Kreativität des Kindes wird durch zu viel Förderung eher eingeschränkt. Von entsprechendem Spielzeug hält die Erzieherin gar nichts: „Dieses laute Lernspielzeug mit Dingel Dingel, Muh und Old Mac Donald has a farm- Getöse ist furchtbar. Fördermaterial fördert nur die Erwartungen der Eltern, sonst gar nichts.“ Durch das Spielen an sich lernt das Kind genug.

Ohnehin unterscheiden Kinder nicht zwischen Spielen und Lernen. In ihren ersten sieben Lebensjahren spielen sie etwa 15.000 Stunden – das sind sieben bis acht Stunden am Tag. Schon im Alter von wenigen Wochen fangen sie mit ihrer zukünftigen „Hauptbeschäftigung“ an: im Spiel Erfahrungen über die Beschaffenheit der Welt sammeln. „Der Sinn des kindlichen Spiels liegt in der Handlung selbst“, erklärt der Kinderarzt Remo H. Largo in seinem Buch „Babyjahre“. Kinder untersuchen dazu die Gegenstände, mit denen sie im Alltag in Berührung kommen: "Ui, der Stift macht tollen Krach, wenn ich ihn auf den Tisch schlage – das muss ich gleich noch mal versuchen" oder "Aha, der Becher fällt runter, wenn man ihn loslässt. Wirklich? Ich probiere es lieber noch mal aus."

Außerdem üben Babys laut Largo damit angeborene Verhaltensweisen ein. "Das Kind kriecht, ohne dass die Eltern ihm diese Art der Fortbewegung vorgemacht hätten. Es übt diese Art der Fortbewegung spielerisch ein." Auch durch Nachahmung werden im Spiel neue Fähigkeiten erworben. Im ersten Lebensjahr beginnt das Kind zum Beispiel Laute nachzuahmen. Ein wichtiger Schritt, um sprechen zu lernen.

Um sich angemessen zu entwickeln, müssen Baby deshalb nach Meinung des Kinderarztes ausreichend Gelegenheit haben, zu „mundeln“ (also Gegenstände mit dem Mund zu befühlen und zu untersuchen), zu hantieren und Gegenstände zu betrachten. Die „Spielzeuge“ sollten natürlich für das Baby ungefährlich sein, also

  • groß genug sein, dass Säuglinge sie nicht vollständig in den Mund nehmen können,
  • keine scharfen Kanten und Spitzen haben,
  • unzerbrechlich sein,
  • ungiftig sein.

Auf den folgenden Seiten findest du Vorschläge, mit welchen Spielen dein Baby seine Umwelt mit all seinen Sinnen wahrnehmen kann.

Baby Spiele: Null bis drei Monate

Spielzeug noch nicht nötig

Wirkliches Spielzeug braucht dein Kind jetzt noch nicht. Es ist vollends damit beschäftigt, die Umgebung wahrzunehmen. Wenn du dem Baby Nähe gibst, viel mit ihm sprichst und es immer bei dir sein kann, wird es seine Umwelt am besten in sich aufsaugen.

  • Du kannst allerdings schon damit beginnen, ihm etwas vorzusingen. Deinen Gesang wolltest du eigentlich niemandem zumuten? Auch wenn du nicht immer alle Töne triffst, wird dein Baby das Singen trotzdem genießen, denn deine Stimme erkennt es wieder. Der Melodie einer (nicht allzu schrillen) Spieluhr wird das Baby ebenfalls schon interessiert lauschen.
  • Mache seine Laute nach, indem du gurrst, gluckst, quietschst und mit ihm lachst.
  • Ein weiteres Spiel in den ersten Wochen kann das Verändern deiner Mimik sein. Verforme den Mund oder blinzel mit den Augen. Dazu kannst du auch lustige Geräusche machen. Da der Säugling noch nicht sehr weit schauen kann, bietet sich das Spiel vor allem beim Wickeln an, wenn man mit dem Gesicht ganz nah ist.
  • Karin Mönkemeyer hat in ihrem Buch „Spiele für alle fünf Sinne“ neben vielen Spielideen einen sehr sinnvollen Tipp für „ Babys erste Augenweide“ – das Mobile. Meist wird es über dem Bettchen oder über dem Wickeltisch angebracht und das Baby liegt darunter. Deshalb sind nur solche Mobiles sinnvoll, bei denen man auch von unten etwas erkennen kann und nicht nur scharfe Kanten zu sehen sind. Lasse dich bei der Auswahl also nicht von der schönen Seitenansicht blenden, sondern lege dich einfach vor dem Kauf einmal darunter.
  • Schon in diesem Alter kannst du dem Kind erste Fingerspiele vormachen, zum Beispiel:

    „Das ist der Daumen,
    der schüttelt die Pflaumen,
    der liest sie auf,
    der bringt sie nach Haus
    und der kleine Wicht isst sie alle auf.“
    Dabei nimmst einen Finger nach dem anderen und streichst sanft darüber.

    Oder die „Zehn kleinen Zappelmänner“:

    Zehn kleine Zappelmänner zappeln hin und her,
    zehn kleinen Zappelmännern fällt das gar nicht schwer.
    Zehn kleine Zappelmänner zappeln auf und nieder,
    zehn kleine Zappelmänner tun das immer wieder.
    Zehn kleine Zappelmänner zappeln ringsherum,
    zehn kleine Zappelmänner, die sind gar nicht dumm.
    Zehn kleine Zappelmänner spielen gern Versteck,
    zehn kleine Zappelmänner sind auf einmal weg.
    Zehn kleine Zappelmänner sind nun wieder da,
    zehn kleine Zappelmänner rufen laut: Hurra!

    Dazu machen deine Hände die entsprechende Zappelbewegung.

Wie wichtig alte Kinderlieder und Reime schon im ersten Lebensjahr für die gesamte Entwicklung des Kindes sind, erklärt die Logopädin Heide Mende-Kurz: „Die alten Kinderreime sind unersetzliche Übungsfelder für Lippen, Zunge, Zähne und Gaumen.“ Gerade weil sie langsam, deutlich und überartikuliert ausgesprochen werden, sind Kinderreime elementar für die Sprachentwicklung. „In ihnen kann das Kind das Wesen der Vokale und Konsonanten kosten und schmecken. Nicht ihr Inhalt macht ihren Wert aus, sondern ihre rhythmische Kraft, die den Mund-, Nasen-, Rachen- und Ohrraum gesund entwickelt.“ In ihrem Sprachbilderbuch „Sonne Sonne Scheine“ hat die Logopädin viele alte Kinderreime zusammengefasst.


Drei bis sechs Monate

Hände, Füße, Alltagsgegenstände

In dieser Zeit spielt das Baby vor allem mit den eigenen Händen – sie zusammen zu bekommen und zu betrachten, ist ein Spiel, an dem sich die Kleinen sehr lange erfreuen können. Ein Greifring oder eine Rassel sind jetzt sinnvolle Spielsachen – genauso gerne greifen Babys aber auch nach ganz normalen Alltagsgegenständen wie nach einem Löffel oder einem Kamm.

Wenn die Füße auch noch in Reichweite kommen, finden Babys es am Schönsten wenn sie ihre nackten Füße berühren können oder die Eltern sie streicheln oder auch mal kitzeln. Beim Prusten auf den Bauch oder in den Nacken, können die Kleinen fast nicht mehr aufhören zu lachen. Vielleicht gefällt dir und deinem Nachwuchs das Streicheln so gut, dass du dein Baby am ganzen Körper massieren möchtest? Bei der Deutschen Gesellschaft für Baby- und Kindermassage findest du entsprechende Kurse in deiner Nähe. Es gibt auch Bücher, in denen bebildert erklärt wird, wie man eine Babymassage selber machen kann, zum Beispiel von Tina Heinl: „Das Babymassagebuch“.

Knistern, rascheln, planschen

Nach den ersten drei Monaten wirkt das Baby ganz wach und nimmt sehr interessiert seine Umgebung wahr. Es trainiert all seine Sinne und freut sich über jede Anregung. Es merkt, dass es selbst Klänge erzeugen kann. Gib ihm dazu Papiere, mit denen es knistern kann (möglichst unbedruckt wegen der Druckerschwärze, die Schwermetalle enthalten kann), hört euch gemeinsam an, wie Wasser in Wasser fließt oder wie es platscht, wenn eine Hand auf die Oberfläche klatscht. Das geht am besten in der Badewanne - die Zeit im Wasser ist ohnehin ein Fest für die Babysinne: Die Haut fühlt das warme Nass, die Augen sehen, wie es spritzt und die Ohren hören gleichzeitig ein Rauschen, ein Klatschen und dazu noch das eigene Juchzen. Wer über die heimische Wanne hinaus großen Spaß an Wasserspielen mit dem Baby hat, findet unter www.babyschwimmen.de Angebote in jeder größeren Stadt.

Veranstalte ein „Konzert“: Schlage gemeinsam mit Kochlöffeln zum Beispiel auf Töpfe oder Pappkartons und Kissen.

Faszinierendes Licht

Etwas ruhiger ist der gemeinsame Anblick von Kerzenlicht. Nimm dein Kind auf den Schoß und genieße die Flamme und die staunenden Kinderaugen. Dazu gibt es auch eine elektrische Variante: Lasse den Lichtkegel einer Taschenlampe über eine Wand huschen.

Erstes Versteck-Spiel

Jetzt ist auch das richtige Alter für das berühmte KuckuckSpiel: Dazu hälst du dir die Hände vors Gesicht, vor allem vor die Augen, dann ziehst du sie plötzlich weg und rufst „Kuckuck“. Statt der eigenen Hände kann man ein Tuch nehmen und es dann auch mal vors Gesicht des Kindes tun. Die kurze Spannung, bis die „verschwundenen“ Eltern wieder auftauchen, halten die Babys gerne aus.

Eine Variante des Spiels ist folgendes Lied:
„Unsere Augen sind verschwunden (Augen hinter die Hände). Wir haben keine Augen mehr- ei, da sind die Augen wieder (Hände wieder weg) – trallalalaa. So können auch noch die Münder, Nasen und Ohren verschwinden. Irgendwann verstecken die Babys sich auch selbst hinter ihren Händen. Dann musst du natürlich ganz erschrocken reagieren. Das Kind wird’s freuen.

Auch Dinge selbst zu verbergen, finden Kinder höchst spannend. Zum Beispiel einen Löffel, den sie auf den Boden fallen lassen (und der damit aus dem Gesichtsfeld des Babys "verschwindet"). Die Eltern sollen den Gegenstand dann wieder "hervorzaubern". Das Spiel wird und wird nicht langweilig. Keine Sorge: Das Kind will seine Eltern damit nicht tyrannisieren. Durch die Wiederholung lernt es: „Aha, auch wenn ich ihn nicht mehr sehe, scheint es den Löffel doch noch zu geben.“

Spieglein Spieglein an der Wand

Schaue gemeinsam mit dem Kind in den Spiegel, während du dir die Haare kämmst oder die Zähne putzt. Das Baby wird interessiert dein Spiegelbild betrachten. Dann lenke die Aufmerksamkeit auf das eigene Spiegelbild, in dem du darauf zeigst und fragst: „Wer ist das Baby?“

Körperspiele, Krabbelverse

Sanfte Körperspiele kann man ebenfalls schon beginnen, zum Beispiel:

Die Lokomotive:
Der Erwachsene fasst das Baby an den Fußgelenken und bewegt die Beinchen im Rhythmus einer anfahrenden Dampflok - mal schneller, mal langsamer. Dabei macht man die zischenden Geräusche einer Dampfmaschine nach oder singt: Tuff, Tuff, die Eisenbahn, wer will mit zur Oma fahren? Alleine fahren mag ich nicht, da nehm´ ich mir (Name des Kindes) mit.

Die Krabbelschnecke:
Du lässt zur Melodie von „Frère Jaques“ deine Finger am Baby hoch- und runterkrabbeln und kitzeln schließlich den Bauch. Der Text: Kleine Schnecke; Kleine Schnecke, krabbelt rauf, krabbelt rauf, krabbelt wieder runter, krabbelt wieder runter, kitzelt Dich am Bauch, kitzelt Dich am Bauch.

Es können auch noch Mäuse, Spinnen oder andere Tiere hoch krabbeln.

Sechs bis zwölf Monate

Hurra, ich komme vorwärts!

Jetzt werden die Kinder immer beweglicher. Sie drehen sich, rollen durch die Wohnung, manche krabbeln, einige rutschen mit dem Popo umher. Deshalb sind nun auch bewegliche Gegenstände interessant. Tiere, die man heranziehen kann, aber auch Elektrokabel, an denen zum Teil schwere Gegenstände hängen. Spätestens jetzt solltest du deine Wohnung auf Gefahrenquellen überprüfen: Statt eines Elektrokabels kannst du einen ungefährlichen Gegenstand, zum Beispiel eine Küchenrolle, an einen Bindfaden hängen – das Baby versteht das Ursache-Wirkung-Prinzip wenn es irgendwann merkt, dass sich der Gegenstand heranziehen lässt.

In diesem Alter toben die Kinder auch gerne mit den Eltern herum zum Beispiel:

  • Beim „Hoppe Reiter“
    Dazu nimmst du das Kind auf den Schoß und singst „Hoppe Hoppe Reiter, wenn er fällt, dann schreit er, fällt er in den Graben, fressen ihn die Raben, fällt er in den Sumpf, dann macht der Reiter plumps.“ Dazu hebst und senkst du das Knie und beim „plumps“ lässt du das Kind leicht fallen, um es dann wieder festzuhalten.
  • Bei der Körperrutsche
    Auf dem Boden sitzend hast du das Kind auf den Knien oder Oberschenkeln, du hebst langsam die Beine, das Baby rutscht dadurch auf den Bauch.
  • Beim Fahrstuhl-Spiel
    Hebe das Kind schnell hoch und lasse es dann wieder hinunter. Hierbei ist es besonders wichtig, auf die Reaktion zu achten. Manchen Kindern ist das zu wild, sie bekommen Angst.

Gegenstände erforschen

Aber nicht nur Bewegung ist dem Baby wichtig. Stelle ihm verschiedene Materialien zur Verfügung: Dinge aus Stoff, aus Holz und aus Plastik. Packe einen kleinen Karton mit verschiedenen Gegenständen zusammen. Darin können enthalten sein: goldene Deckel, leere Plastiktuben ohne Verschlusskappe, auf eine Schnur aufgezogene Korken, ein mit Watte gefülltes und fest verknotetes Stofftaschentuch, Kochlöffel, ein fest zugeschraubtes Plastikgefäß, das ein paar getrocknete Erbsen enthält (Rassel), und Vieles mehr. Wenn du die Dinge in der Zauberkiste immer wieder austauschst, bleibt sie eine lange Zeit spannend.

Sand, Erde, Steine

Wenn das Wetter mitspielt, dann lasse das Baby mit Sand, Erde oder Steinchen spielen. So lange die Sandkiste nicht voller Zigarettenstummel oder Hundegeschäften ist, kannst du dem Kind auch die Erfahrung gönnen, einmal den Mund voller Sand zu haben.

Gegen Ende des ersten Jahres mögen es die Kleinen gerne, Dinge zu sammeln und zu sortieren oder auch zu stapeln. Bauklötze oder Ringpyramiden sind jetzt gut geeignet. Aber auch Telefone, zum Drehen der Scheibe, Autos zum Herumschieben, Fahrzeuge zum Beladen, Bälle, Sandspielzeug; Fingerpuppen und Bilderbücher.

Babys absolutes Lieblings“spiel“ während seines ersten Lebensjahres aber bleibt: Getragen werden - auf dem Arm, in einer Tragehilfe oder im Tuch, ganz nah bei Mama oder Papa - egal was die dabei sonst noch macht: kochen, aufräumen, quatschen oder einkaufen. Die Bewegung spüren, die Atmung fühlen, die Stimme hören und die Nähe riechen. Dieses Erlebnis für alle Sinne tauschen die meisten Babys gegen jedes Spielzeug der Welt gerne ein.

Weiterführende Links und Literatur:

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