schläft nur an der Brust ein - wie umgewöhnen?

Hallo,

geht das nur mir so? Mein Sohn schläft nur an der brust ein, wenn ich ihn dann versuche zb in den Laufstall zu legen wacht er auf undd schreit sich die Seele aus dem Leib..genauso wenn ich abends versuche mich davonzuschlecihen (wenn ich es denn schaffe und nicht selber einschlafe weil es so lange dauert bis er sich ins reich der träume genuckelt hat). Wenn ich nachts aufstehe um auf die Toilette zu gehen oder abr morgens eher raus möchte um frühstück vorzubereiten oder in ruhe meinen kaffee zu trinken - geht nicht - sofort höre ich ihn schreien als ob sein letztes Stündlein geschlagen hätte..ergo komme ich zu nichts, hab eitgentlic hso ziemlich gar keien zeit für mich, geschweige denn für den haushalt...das kann also so nicht weiter gehen...mir fällt eigentlich nichts anderes ein als ihn schreien zu lassren, abends ins eigene Bettchen und irgendwann wird er dan nschon einschlafen...jwetzt schreit er gerade im laufstall weil ich ihn wieder mal versucht habe hinzulegen nachdem er an der brust eingeschlafen ist...schnuller nimmt er nicht, irgendwelche schmusetücher oder so auch nicht....

Grüsse,
missy

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Hi,

wenn du was erledigen willst, würde ich ihn in ein Tragetuch oder eine Trage packen und ansonsten kannst du dich ja mit ihm ins Bett oder auf die Couch kuscheln.

Meine Tochter schläft auch nicht ohne mich. Wenn ich tagsüber was zu tun habe, dann kommt sie in den Bondolino und so kann ich den Haushalt machen. Abends wenn sie müde wird, stille ich sie auf der Couch in den Schlaf und dort bleibt sie bis ich ins Bett gehe. Babies brauchen viel Nähe und lassen sich evolutionsbedingt schon nicht gerne weglegen.

LG

Judith

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Hi,

Haushalt und andere Dinge lassen sich prima mit Kind in einer Trage / Tragetuch erledigen.
Baby kann schlafen, Mami hat Zeit zum putzen, lesen was weiß ich..

Einschlafstillen ist die einfachste Art sein Baby zum Einschlafen zu bekommen, warum willst du ihm das abgewöhnen?
Wozu der Stress, wenn es eigentlich so einfach ist??

Mein Kleiner hat die ersten 6 Monate quasi an mir "gewohnt".
Ich konnte ihn NIE weglegen, er ist NIE allein eingeschlafen, von daher hatte ich ihn minimum 9 Std. am Tag im Tragetuch.

Auch heute noch (er ist fast 12 Monate) schläft er entweder im Bondolino ein oder beim Stillen und ich werde garantiert NICHTS unternehmen um ihm das abzugewöhnen, denn dann hätten wir ein dickes Problem mit dem Schlafen.

Wenn er beim Stillen einschläft ist doch super! Leg dich mit ihm zusammen in das große Bett. Wenn dann schläft kann er liegen bleiben und Mami kann wieder aufstehen und sich um andere Dinge kümmern. Dann musst du ihn auch gar nicht mehr bewegen, wodurch er natürlich wach wird...

LG,
Cathrin

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Hallo,

schreien lassen ist IMMER die schlechteste Lösung - es gibt mit Sicherheit bessere Lösungen.

Wenn Dein Sohn Deine Nähe so sehr braucht, wäre es vielleicht eine Möglichkeit für euch, wenn Du ihn in einer Trage stillst (z.B. Ergo, Manduca, ...). Wenn Du die Träger etwas lockerst, kannst Du ihn darin stillen und wenn er dann beim Stillen eingeschlafen ist, kannst Du die Träger einfach wieder anziehen und ihn mit einer Kopfstütze stützen. So kannst Du mit Kind in der Trage ganz in Ruhe Deinen Haushalt erledigen, Kaffee trinken, ein Buch lesen, was auch immer...

Im Bett kann es hilfreich sein, ein Anstellbett neben Deiner Bettseite anzubringen. Abends kannst Du ihn somit in den Schlaf stillen, aber er liegt dabei auf seiner eigenen Matratze (und Du auf Deiner). Wenn Du dann aufstehst, spürt er das nicht so sehr, weil er ja auf einer separaten Matratze liegt und es nicht so wackelt. Meistens muss man natürlich ein paar Minuten warten, bevor man hinaus geht. Babys kommen ja nicht sofort in die Tiefschlafphase wie wir Erwachsenen.

LG Sabrina

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Ist doch normal.


von Biggi Welter zum „Einschlafstillen“ und „Allein einschlafen“
http://www.rund-ums-baby.de/stillberatung/mebboard.php3?step=2&range=20&action=showMessage&message_id=64051&forum=129

http://www.rund-ums-baby.de/stillberatung/beitrag.htm?id=56060

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hallo. bloß nicht abgewöhnen oder umgewöhnen die zeit wo die kleinen was ändern wollen kommt dann schon und das wirst du merken. ich hab wo unser so klein war auch in den schlaf gestillt und dann wo er größer war mit flasche, nach paar wochen ist er dann an der flasche auch nicht mehr eingeschlafen und nur aufm meinem arm (schunkeln) und mittlerweile ist er 6 monate und schläft alleine ein. mach nix - wenn die noch die nähe brauchen dann gib sie ihm.

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Danke, aber meiner ist schon 10 Monate und ich bin allein mit ihm und großer Schwester. jetzt gerade sind wir beide, der Kleine und ich auch, weil ich um 20 Uhr oder irgendwann danach beim einschlafstillen mal wieder eingeschlafen bin, ich musste jetzt aufstehen, heizungen rutnerdrehen, das schlimmste in der küche beseitigen, aufs Ko, mal nen schöluck trinken...der Kleine war ca. 2 Minuten nachdem ich aufgestanden war am schreien, obwohl ich ihn mit shclechtem gewissen an der bettkante habe liegen lassen (schmeiße dann immer meine decke davor, trotzdem habe ich immer angst daß er runtergefallen ist wenn er schreit..)
Ist ja alles schön und gut, kann man ja auch mal 1-2 Wochen so handhaben wenn er zb wei neulich magen-Darm hat..im Moment quälen ihn vielleicht die nächsten Zähne, aber da kommne ja noch einige...ich kann halt nicht immer alles stehen und liegenlassen und mich mit ihm hinlegen..meine nerven leiden, seine Schwester leidet udn für ihn selber ist es bestimmt auch nicht so toll wenn Mama ihn um die zeit aus dem bett rausholen muß, da wärs schon besser ich könnt ihn ins eigene bettchen legen udn er würde dort allein einschlafen können..und Nähe bekommt er wirklich sopsnt sehr viel, ich bin jetzt nicht der Typ der sich schämt ihn zB auch wenn wir wo zu Besuch sind oder im Pekip, auch im Wartezimmer beim Arzt, anzulegen - das ist halt sein allheil- und einziges beruhigungsmittel momentan aber gut icst das so für uns alle nicht.

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Die Antwort ist:

mit viiiieeeeel Geduld!!

Ne ehrlich, soll jetzt nicht hämisch oder so klingen. Dein Sohn hat 10Monate gelernt das du immer bei ihm bist, jetzt mußt du ganz langsam machen in kleinen Schritten.
Ihn viel beobachten. SOFORT reagieren
Versuch doch mal im liegen zu stillen als erstes. Dann schläft er nich tmehr auf deinem Arm ein. (leichteres aufstehen).
Dann würde ich die erste Zeit immer bei ihm stehen bleiben nach dem aufstehen, so dass du sofort zu Stelle bist wenn er weint. Am besten schon mit ihm reden und die Hand auflegen wenn er anfängt das Gesichtchen zu verziehen. Und so kannst du dich dann immer mehr entfernen.

also ich weiß nicht ob das so funktioniert, Josephinchen hat noch nie so richtig geweint, aber so haben wir bei ihr angefangen.
Auf dem Arm eingeschlafen
im liegen eingeschlafen
das Bett beim schlafen verlassen
den Raum verlassen
die Wohnung verlassen...neeee, das war jetzt Spaß #rofl

An guten Tagen schläft sie jetzt alleine sogar am Tag, an weniger guten Tagen nicht. Aber dann muß sie auch nicht.
Viel Geduld, dann wird das bestimmt!

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Danke für Dein Antwort.
Habe jetzt im benachbarten Forum "Stillen.."nen Tipp gefunden, das sanfte Schlafprogramm von Dr. Gordon. hatte ich auch früher schon mal gelesen, ist aber erst ab 12 Monaten zu versuchen.Also werde ich versuchen erst mal so weiterzumachen wie bisher, imerhin schläft der junge Mann freidlich seit ner Stunde...das ist momentan schon echt ne Leistung für ih n udn Luxus für mich. Vielleicht hat er auch grad diesen 46-Wochen-Schub, weiß nicht was von diesen Schüben zu halten ist, aber vom Alter würds passen und daß er so besonders viel gestillt werden will, noch schlechter shcläft als sosnt..abends still ich ihn schon immer im Liegen, aber da schalf ich dann halt leicht mit ein weil es wirklich meistens sehr lang dauert (heute waresn vielleicht 10 Minutne, deswegen bin ich wach geblieben, aber sosnt dauerts minbd. doppelt so lange schätz ich mal und v.a. wenn ich mich dan aus dem bett udn Zimmer machen will - das klappt eben manchmal gar nicht, er schläft wohl nicht gerade teif udn fest).
Aber wenn er abends dann mal einschläft und ich nicht ;-) und ichs dann noch ausm bett aschaffe ohne daß er aufwacht, nee, dann stell ich mich nicht hin und warte bis er aufwacht (ich würde dann jetzt schon ne Stunde da stehen, hungirig und mit kreuzschmerzne die ich heute eh schon habe und total unentspannt weil ich nichts tun kann als im dunkeln zu stehen udn zu warten bis er aufwacht..nee, muß reichen wenn ich rüberjump wenn er durchs babyphon schreit..oder meintest Du ich soll aufstehen wenn er noch nicht wirklich schläft....er schreit ja schon wenn ich ihn dann dem wickeln aufs bett lege und noch kurz zb heizung runterdrehen will (bedeutet ca. 20 sek alleine liegen, mich im Visier)..von halten und streicheln hält er so wneig wie seien große Schwester in dem Alter (hab sie zuletzt mit 9 Monaten versucht ans schlafen im eigenen Bett zu gewöhnen, also ohne einschlafstillen...sie hat auch bei hänchen halten, kopf streicheln etc. getobt wie eine wilde, sich letzendlich an den gitterstäben die Lippen blutig gehauen..genauso in Rage ist ihr Bruder wenn er gestillt werden will und das nicht bekommt..)
So, genug geschwafelt, geh noch shcnell ins bad ehe der Lüttje schreit.

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Ne, wenn das für ihn so schlimm ist wenn du ihn alleine läßt würde ich warten bis er schläft.
Viel Erfolg, irgendwann wird das schon!

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Hallo habe selbst 4 Kinder und an edr Brust einschlafen ist das schönste was es gibt. Meine kids hatten auch immer einen leichten Schlaf. Kaum liegen sie, sind sie wieder wach, aber meistens nur zum Aufstoßen, weil sie eben an der Brust eingeschlafen sind. Macht nichts, entweder Tragetuch, oder einpucken. Eingepuckt an der Brust und langsam davonschleichen. Am besten hinten am Babyrücken noch eine Wärmflasche anlehnen. Dies hat Wunder gewirkt, Gibt den Halt und die Wärme. Oft blieben sie so sehr lange schlafen. Ansonsten kann ich dir nur das Buch empfehlen 'Und ich lass dich nicht schreien - auch wenn es gut für die Lungen ist' ( amazon oder libri) weil man ein Baby niemals schreien lassen soll. Alles Gute und meistens ist der ganze Spuk sowieso nach ein paar Monaten vorbei und auch die Mäuschen mit einem leichten Schlaf schlafen etwas stabiler. Hauptsache sie wissen du bist da.