Vorab sorry für die Rechtschreibfehler.
So ich bin seit 13 Jahren mit einer Wunderschönen Frau Verheiratet.
Wir haben 3 Kids ,jüngster 7, und wir sind sozusagen eine schöne Harmonische Familie.
Ich mache viel im Haushalt, bin mir für nichts zu Schade, Bäder, Wc, Putzen, Nähe die kaputten Hosen unserer Kinder, Koche auch gerne, also ganz ehrlich wenn meine Frau was will bekommt sie es am Ende.
Ich liebe meine Frau, und zwar sehr, aber ich hab das gefühl, das es nur einseitig ist.
Unser Liebesleben schaut nicht so dolle aus, seit jahren haben wir alle 1 bis 2 monate auch mal 3 monate.
1 mal Sex.und selbst da habe ich das gefühl , das sie es macht weil sie sich gezwungen fühlt, da es schon wieder eine weile her ist, und schnell muss es gehen, kein vorspiel. Auf meine Frage warum sie so selten lust hat kam nur , Weil sie einfach nicht mehr braucht, oder mag laut ihrer aussage. Habe viel gelesen, hier im Forum und auch in Büchern, wenn ich sie mal frage was sie hat warum sie nicht mehr lust verspürt , bekomme ich resignation.
Keine Antwort, sie will nict darüber reden. Sie mag halt nicht so oft und das wars. Wie soll ich damit umgehen? Habe ich nicht eine erliche antwort verdient? Jedes Buch was ich gelesen habe, fängt an, Ehrlichen Ausprache, egal was sie hat, was sie stört, ob sie einen ander begeehrt , egal, hauptsache man sollte ehrlich sein.
Ich will nur wissen woran ich bin, denn wenn man die Ursache kennt kann man was dran Arbeiten, oder es seien lassen, es ist schade wenn einer oder beide darunter leiden weshalb auch immer.
Kann sich nicht freuen auf Sex
Du hast eine Antwort bekommen. Sie braucht einfach nicht soviel. Oder anders gesagt, sie möchte nicht mehr. Ich kann dir aus Erfahrung sagen, dass gibt es ganz einfach und bedarf keiner weiteren Gründe. Du kannst natürlich vorschlagen es anzuheizen durch sexual Therapie, aber wenn sie keinen Leidensdruck verspürt, kann es sein, dass sie das anlehnt.
Wenn Sie hormonell verhütet, kann das ein Grund für geringe Libido sein.
Das ist nicht selten, dass jemand so wenig Lust auf Sex hat und so wenig Sex braucht. Daran ist auch nichts falsch oder unnormal. Jeder Mensch ist anders!
Du musst das akzeptieren und ihr solltet wohl eher gemeinsam darüber sprechen, wie ihr damit umgehen wollt. Ob ihr dir zu Liebe die Ehe zum Beispiel öffnet oder ähnliches.
Hallo und guten Morgen,
aber deine Frau IST doch ehrlich zu dir; sie möchte halt nicht mehr Sex haben. Das muss nicht heißen, dass sie dich nicht mehr liebt. Genauso, wie bei manchen Frauen die Libido erst im späteren Erwachsenenalter in die Höhe schießt, kann auch die umgekehrte Situation der Fall sein, nämlich Abnahme des Lustempfindens. Arbeiten kann man in meinen Augen nicht daran. Lust kann man sich nicht erarbeiten oder durch Gespräche in jemanden hineinquatschen.
Allerdings müsst ihr einen gemeinsamen Weg finden, wie ihr damit umgehen wollt. Deine Bedürfnisse gelten nicht weniger, als die deiner Frau und sie hat sie genauso zu respektieren, wie du ihre. Nur weil sie nicht häufiger mit dir schlafen will, kann und darf sie nicht erwarten, dass du dich damit abzufinden hast. Das solltest du zum Gespräch bringen. Meine Vorschreiberin schlug bereits die Öffnuhg eurer Ehe vor; dies könnte ein Weg sein, funktioniert aber auf emotionaler Schiene bei allen Beteiligten nicht immer. Solltet ihr euch also gut überlegen.
LG von Deichbrise
"Arbeiten kann man in meinen Augen nicht daran."
Natürlich kann man das, und man sollte das auch, wenn man seinen Partner liebt.
Nur alle paar Monate mit dem Menschen, den man liebt und begehrt Sex zu haben ist definitiv NICHT normal.
Zuerst gehören gesundheitliche Gründe abgeklärt, Hormone, Schilddrüse, verhütet sie hormonell? Hat sie einen regelmäßigen Zyklus?
Ist das alles ausgeschlossen kann man auf der psychischen Ebene weiterarbeiten.
Es ist normal, dass man es nicht mehr wie ein Karnickel mehrmals am Tag treibt wie frisch verliebt, aber eine gesunde Libido ist etwas anderes als alle drei Monate Sex, tut mir leid, wenn ich das so sagen muss.
Ganz oft stecken leider nicht mehr vorhandene Gefühle für den Partner dahinter.
Du kannst letztendlich deine Frau nur bitten, auf Ursachensuche zu gehen. Lehnt sie das ab, dann würde ich ehrlich gesagt überlegen, ob die Beziehung für mich noch erstrebenswert ist bei so wenig Sex - und bevor der Aufschrei kommt, ich bin eine Frau.
Guten Morgen,
ich verstehe aber schon, was Du meinst. Du bekommst zwar eine Antwort, aber gehst davon aus, dass es für ihre Unlust einen Grund gibt und den würdest Du gerne kennen.
Wie hier schon angesprochen, ist es manchmal die Pille, die sich darauf auswirken kann.
Wie war denn Euer Sexleben früher? Wann hat sich das geändert? Und wie versteht ihr Euch sonst so?
Du schreibst, ihr seid eine harmonische Familie.
Habt ihr auch mal Zeit zu zweit?
Ich würde auch versuchen, nochmal mit ihr darüber zu reden, denn Sex gehört nunmal dazu.
Liebe Grüße
Malba
Keine Verhütung, Vasektumie durchgeführt, aber wirklich refen will sie ja auch nicht, sie macht dann einfach dicht. Und redet den halben Tag nicht ⁷
Damit ist Deine Frau nicht alleine.
Solange sie selbst nicht unglücklich ist, solltest Du es so annehmen.
Ansonsten soll sie das mal bei ihrem Gynäkologen ansprechen. Vielleicht ist es hormonell bedingt.
Wichtig finde ich, das Thema mit ihr nicht ständig auszudiskutieren. Das baut nur Druck auf und die Lust wird noch weniger.
Küsst ihr euch und umarmt ihr euch im Alltag? Wenn das auch fehlt, würde ich mir Gedanken machen.
Ja leider das fehlt mir auch, und wenn ich sie mal in arm nehme fühle ich das es ihr nicht wohl ist dabei, nicht jedesmal aber schon hin und qieder
Frag sie einfach mal, ob sie dich noch liebt und weiter mit dir zusammen sein möchte.
Hallo, wie alt ist denn deine Frau? Nimmt sie die Pille? Beginnende Wechseljahre und Hormone können das Lustempfinden verringern.
Ich habe eine vasektumie durchführen lassen, also keine verhütung, sie ist 42 j und das problem besteht seit viel längerem 10 jwenn nicht schon länger.
Da ihre Libido unabhängig von hormoneller Verhütung etc. schon immer unter deiner zu liegen scheint, wird sich das wohl auch in absehbarer Zeit nicht ändern. Darunter leidet der Part, der mehr körperliche Nähe will. Klar will man seine/n Partner/in weder bedrängen, noch, dass er/sie aus falsch verstandenem Pflichtgefühl "rangeht", aber die eigenen Bedürfnisse lassen sich auch nicht weg"organisieren" (nein, auch nicht durch Selbstbefriedigung, die wird ja aus irgendeinem Grund immer gerne als "Abhilfe" angeführt).
Außer reden und eine alternative Lösung (Ehe öffnen?) zu finden gibts da wohl keine Möglichkeiten. Jeder Mensch ist anders und hat diesbezüglich individuelle Bedürfnisse, aber ich weiß aus eigener Erfahrung, wie man sich in einer Beziehung als derjenige Teil mit ausgeprägterem Trieb fühlt. Wie u.A. deichbrise bereits erwähnte - dass deine Frau sich Gesprächen verweigert, ist ihrerseits nicht korrekt.