Guten Morgen,
ich habe soeben meinen Zwerg in die Krippe gebracht. Es ist die 2' Woche der Eingewöhnung. Heut begann er zu weinen als ich das Auto parkte. Er wusste wo es gleich hingeht.
Bisher kam er zumindest fröhlich mitgelaufen, auch in der Kita selbst die Treppen ist er ohne Meckern gelaufen. Erst als es daran ging, dass ich mich verabschiedet habe, ging das Weinen los.
Es bricht mir so das Herz, ihn so leiden zu sehen. Ich wusste ja vorher, dass es nicht ohne Tränen sein wird bei meinem Mama-Kind, aber es ist wirklich hart
Hat wer die gleichen Erfahrungen gemacht und kann mir tröstende Worte spenden? Ich sitz nun zu Hause...heulend...und warte das 2 Stunden um sind.
Leider muss ich ab Feb wieder arbeiten, so dass mein Zwerg (15,5 Monate) nun gehen muss
LG von einer traurigen Mama(glucke)
Krippeneingewöhnung bricht mir das Herz :,(
Oh weh du arme, meiner geht auch schon in die Krippe recht rasante Eingewöhnung, er geht bis jetzt gerne aber selbst ich hab geheult und wenn ich an euch denke oh ich würd das glaub auch nicht packen
Lenk dich etwas ab das wird sicher werden
Ablenkung...ja...da bin ich dabei...kauf grad ein. Aber irgendwie guckt man dennoch dauernd auf sein Telefon, ob sie doch anrufen weil was ist.
Kenn ich Sitze auch hier und hoffe das alles klappt mal sehen wie lang das gefühl noch anhält
Hallo ,
lass dich mal . Ich kann dich verstehen. Ich habe die Eingewöhnung bei 2 Kindern durch und ich kann dir sagen es wird besser
.
Die Eingewöhnung bei meinem Sohn war okay, klar hat er auch geweint, sich aber von der Erziehrin beruhigen lassen. Dafür hat er die erste Zeit als ichwieder arbeiten war immer beim abgeben geweint , aber auch das hat sich gelegt.
Bei unserer Tochter war die Eingewöhnung mehr oder weniger eine Katastrophe, ich hab extra noch 1 Woche Urlaub genommen, um ein bisschen mehr Zeit zu haben. Diese Woche haben wir auch gebraucht.
Wie läuft es denn wenn er da ist? Lässt er sich von der Erzieherin beruhigen oder weint er bis du wieder kommst? Das wichtigste ist immer, dass die Kinder sich beruhigen lassen, auch wenn sie beim abgeben weinen. Es gibt Kinder, die stecken das schneller weg, andere brauchen länger.
Aber Kopf hoch, das wird schon
Lg Annika
Danke!!
Ja er beruhigt sich auch. Und fängt dann zwischendrin immer mal wieder an mit Meckern. Es sei den sie sind draußen unterwegs. Da ist die Welt in Ordnung. Ich hätte im Sommer eingewöhnen sollen, wo sie fast nur draußen sind
Ja, wenn man sich das immer so aussuchen könnte . Aber das er sich beruhigt ist doch toll
. Als ich mit unserem Sohn in der Eingewöhnung war, gab es ein Mädchen, welches ständig geweint hat, da reichte es schon, wenn nur die Tür aufging und ein anderer Erzieher was gefragt hat oder so
. Das war für die anderen Kinder auch anstrengend, aber auch das hat sich gegeben.
Viel Erfolg weiterhin
Hallo!
Mein Sohn war 2 Jahre und 1 Monat als wir mit der Eingewöhnung angefangen haben. Es war eine Katastrophe! Jedes mal habe ich ein weinendes Kind in in die Arme der Erzieherin übergeben müssen. Es hat bei uns ca. 8 Monate gedauert bis er da wirklich angekommen ist. Jetzt ist er seit 1,5 Jahren im Kindergarten und er liebt es!!! Jeden Morgen springt er aus dem Bett und freut sich auf den Kindergarten. Er hat dort 4 Freunde und kommt mit allen Erzieherinnen gut klar.
Meine Tochter war 20 Monate alt als wir mit der Eingewöhnung angefangen haben. Bereits am ersten Tag konnte mein Mann weg gehen und sie hat nur immer wieder mal nach ihm gefragt, aber nicht geweint. Sie liebt den Kindergarten von ersten Tag an und sogar am Wochenende sagt sie immer, dass sie in den Kindergarten will.
LG
sweti84
Danke für deine Antwort.
Ich hab schon mal gehört, dass Jungs da wohl generell schwieriger sind als Mädchen. Würde es ja belegen in deinem Fall.
8 Monate ist aber echt lang Dann kann ich ja nur hoffen, dass es bei uns nicht sooo lang dauert. Allerdings ist es umso schöner, dass er am Ende doch noch gern in den Kindergarten geht
Mit Glucke hat das gar nichts zu tun. Ich gebe mein Kind immer gerne mal ab (also an Papa, Oma, Tante etc) aber die Eingewoehnung steckt mir immer noch in den Knochen.
Wir haben im September angefangen und die ersten 2 Monaten liefen super, dann ging das weinen beim abgeben los Es ging dann wieder besser, aber seit den 2,5 Wochen Weihnachtsferien ging es wieder los. So, jetzt war Juniopr 2 Tage krank und ich schaetze mal, dass heute morgen nicht einfacher war (mein Mann liefert Junior morgens ab und ich hab noch nicht mit ihm gesprochen).
Ich bin mir sicher, dass sich das alles wieder legt und momentan geht es leider nicht anders, ich muss arbeiten gehen. Aber wirklich 100% fuehle ich mich nach wie vor nicht dabei. Leider laesst sich an unserer Sitation nicht von heute auf morgen was aendern, aber wir planen, recht bald ans zweite Baby ran zu gehen, dann wird Junior entweder gar nicht mehr oder viel weniger in die Krippe gehen. Das zweite Baby wird kein so fruehes Krippenkind, mein Mann wird nach meiner EZ beruflich kuerzer treten, zumindest unter der Woche wenn ich arbeite.
Ich bin mir sicher, dass dein Kleiner sich eingewoehnt und die meisten moegen die Kita auch irgendwann total. Aber in einer idealen Welt wuerde ich mein Kind eben nicht mit einem Jahr schon abgeben, dabei geht es wahrscheinlich mehr um meine eigenen Gefuehle als um seine da ich mir sicher bin, dass er zwischendurch auch viel Spass hat. Ab 2, 3 sieht die Sache ja meist ganz anders aus.
ich drueck euch jedenfalls die Daumen und dir gebe ich den Rat, deine Zeit alleine zu geniessen, auch wenn es erstmal schwer faellt. Aber Truebsal blasen hilft ja keinem
Danke für deine Worte.
Du hast Recht, ich sollte die freie Zeit genießen. Deshalb gehe ich jetzt mal wieder meinem Hobby, dem Nähen nach. Dazu komm ich sonst auch selten
LG!
Hallo ,
Glaube dass kann dir jede Mama nachfühlen. Bei uns war es auch schwierig für mich ( für sie eigentlich nicht so) sie war damals 11 Monate .
Wichtig ist, dass du ihm das Gefühl gibst, dass alles gut ist. Deine Unsicherheit merkt er und deswegen weint er auch. ( wobei das weinen meistens nur 2-3 min sind und dann ist Mama ganz schnell vergessen und er spielt dann ausgiebig ^^)
War bei uns auch so. Seit dem ich immer alles Himmel hoch jauchzend positiv lachend verkaufe , wenn ich zum Beispiel arbeiten muss und mich verabschiede, winkt sie mir zu und alles ist gut,
Probier es doch mal aus.
Lg
Ja du hast Recht. Ich versuche auch, alles zu loben und zu bestaunen, wenn wir in der Kita sind. Und ich rede viel von seiner Erzieherin und sage, was sie alles tolles macht und lobe es. Ich hoffe, das hilft ihm.
Heute hat er mit Mittag gegessen. Und er hat gegessen! Das sehe ich als Erfolg an
Das Meckern von ihm wird wohl noch etwas dauern aber ich hab die Hoffnung, dass er bald richtig dort angekommen ist.
Ach das klingt doch toll
Ich drück die Daumen. Das wird schon werden. Braucht alles seine Zeit.
Lg
Ich weiß genau wie du dich fühlst.
Bei meinem ersten Sohn war die Eingewöhnung auch nicht leicht.Zum Glück hat mein Mann dann übernommen.
Gerade die zweite und dritte Woche war wirklich schwer,da er gemerkt hat,dass wir das ernst meinen.Die Erzieher meinten,dass sei ganz häufig so.Die Kleinen realisieren,dass das nicht nur ein kurzer Besuch wird.
Wichtig ist,dass du trotzdem sicher bleibst.Unsicherheit deinerseits bemerkt dein Kind schnell.
Bei meinem Sohn wurde es in der vierten Woche tatsächlich besser.Das heißt nicht,dass es morgens keine Tränchen mehr gab,aber er hat sich sehr schnell beruhigen lassen und hatte tagsüber viel Spaß. Irgendwann war der Knoten geplatzt und Tränchen morgens sind nun eine Seltenheit.
Die Zeit der Eingewöhnung ist wirklich nicht schön,aber euch bleibt ja gar nix anderes übrig.Glaub mir,mit der Zeit wird es besser.Deinem Kind geht es in der Kita gut.Wir gehen hä auch nicht jeden Tag gerne auf Arbeit,aber wenn man einmal da ist,ist es okay
Also Kopf hoch,es wird definitiv besser!
Das mit dem auf Arbeit gehen ist ein toller Vergleich Danke!
Hallo!
mir ging es ganz genau so! meine maus kam mit 14 monaten zur eingewöhnung und das mit dem Weinen hatten wir auch.
doch ich kann dir nur den Tipp geben, stark zu bleiben und dein kind das nicht spüren zu lassen dass du so damit haderst.
Wenn dein Kind deine Zweifel und deine Trauer merkt, denkt es, dass der kindergarten wohl was böses sein muss, denn sonst wäre mama ja nicht so traurig.
Also: liebevoll, aber bestimmt bleiben und deinem Sohn signalisieren dass es vollkommen in Ordnung ist dass er dort ist.
Bei meiner Tochter war nach 2 Wochen der Spuk um, heute geht sie ohne Probleme in den kiga und sie liebt es dort!
Alles Gute!
Ich kann Dich so gut verstehen! Mein Sohn wurde im August mit 14 Monaten eingewöhnt, und ich habe wirklich gelitten! Ich habe jedes Mal Rotz und Wasser geheult, nachdem ich ihn abgegeben hatte. Er hat besonders in der ersten Woche mit Trennunsversuchen richtig schlimm geweint, teilweise eine ganze Stunde lang. Es wurde dann recht schnell weniger. In der zweiten Woche weinte er nur noch kurz beim Abgeben. Nach der Eingewöhnungszeit hat mein Mann das Bringen übernommen, und seit dem hat er fast gar nicht mehr geweint. Nach ca. 2 Monaten hat er sich dann so richtig auf die Krippe gefreut. Er guckt meinen Mann mittlerweile kaum noch an, wenn der ihn in der Krippe abgibt, sondern läuft einfach fröhlich in den Gruppenraum. Es gibt auch mal andere Tage, z. B. wenn er schlimm zahnt oder es ihm sonst irgendwie nicht so gut geht oder die ersten zwei Tage nach den Weihnachtsferien. Aber insgesamt geht er richtig gern in die Krippe und spricht auch am Wochenende davon. Morgens bringt er mir manchmal schon seine Straßenschuhe ins Bett, damit es endlich los geht
Bei euch wird es sicher auch bald besser! Trotzdem weiß ich, wie weh es Dir gerade tut. Mir hat es auch das Herz gebrochen, und ein Riss ist auch noch übrig in meinem Herzen. Manchmal, wenn ich an meinen kleinen Spatz denke, fühlt sich das alles so falsch an, dass ich ihn so früh in die Krippe gegeben habe. Aber es ging leider aus finanziellen Gründen nicht anders bzw. wäre sehr, sehr schwierig geworden. Und irgendwann lässt so eine Entscheidung sich ja auch nicht mehr so einfach ändern.
Hallo,
ich kann dir sagen, dass es auch schwer fällt, wenn das Kind nicht weint. Mein Sohn war ratzfatz eingewöhnt, Mir ging das zu schnell. Montags bin ich noch mit ihm zum ersten Mal hin, freitags war eingewöhnt und wollte nicht nach Hause. Er hat bis heute keine Träne vergossen aber ich dafür umso mehr
Das ist ja auch klar, immerhin warst du knapp die letzten zwei Jahre nicht mehr allein. Erst wächst das Kind in dir heran, dann versorgst du es rund um die Uhr und dann ist es plötzlich fort. In der Zeit denkst du natürlich unentwegt an dein Kind und machst dir Sorgen, da dein Instinkt dir sagt, du solltest dein Kind bei dir haben und es behüten.
Es wird mit der Zeit besser, man gewöhnt sich daran und vorallem solltest du den Betreuungspersonen vertrauen. Das macht vieles leichter.
LG Py
Danke!! Es tut gut von anderen Mamas zu lesen, denen es auch so ergeht/erging bzw die mich verstehen. Da fühlt man sich nicht so allein damit.
LG